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Glücksspielfrei

Ein Therapiemanual bei Spielsucht

  • Meinolf Bachmann
  • Andrada El-Akhras

Table of contents

  1. Front Matter
    Pages I-IX
  2. Meinolf Bachmann, Andrada El-Akhras
    Pages 1-3
  3. Meinolf Bachmann, Andrada El-Akhras
    Pages 5-41
  4. Meinolf Bachmann, Andrada El-Akhras
    Pages 43-69
  5. Meinolf Bachmann, Andrada El-Akhras
    Pages 71-93
  6. Meinolf Bachmann, Andrada El-Akhras
    Pages 95-108
  7. Meinolf Bachmann, Andrada El-Akhras
    Pages 125-160
  8. Meinolf Bachmann, Andrada El-Akhras
    Pages 161-192
  9. Meinolf Bachmann, Andrada El-Akhras
    Pages 193-228
  10. Meinolf Bachmann, Andrada El-Akhras
    Pages 229-263
  11. Meinolf Bachmann, Andrada El-Akhras
    Pages 265-282
  12. Meinolf Bachmann, Andrada El-Akhras
    Pages 283-294
  13. Meinolf Bachmann, Andrada El-Akhras
    Pages 295-296
  14. Back Matter
    Pages 297-298

About this book

Introduction

Glücksspielfrei

Nach einer Pressemitteilung der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen (DHS, DG Sucht und fags) zeigen ca. 480.000 Menschen in Deutschland ein pathologisches und ca. 750.000 ein problematisches Glücksspielverhalten. Die drogenartige Wirkung des Glücksspielens besteht darin, die eigene Existenz zu riskieren; Vermögenswerte stehen auf dem Spiel. Abhängigkeit bedeutet, viele andere Dinge nicht mehr zu tun, erst die Ausbildung von Alternativen – vielfältige Interessen, Spaß und Freude zu empfinden – führt zum Spielfrei-Sein!

Dieses Therapiemanual ist eine Parallelentwicklung zu „Lust auf Abstinenz“ für stoffgebundene Süchte. Es enthält Arbeitsmaterialien zur Psychotherapie von Glücksspielabhängigkeit und einem problematischen PC-Gebrauch. Es ist ein Arbeitsheft sowohl für Therapeuten als auch für Patienten. Ein Gesamtkonzept strukturiert die Behandlung vom Beginn bis zum Ende.

Behandelte Themen und Fragen sind:

Aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse – erhebliche Erweiterung des Theorieteils. Wie und warum wird man überhaupt spielsüchtig? Krankheitseinsicht und Änderungswunsch (Suchtmodell). Den Zufall überlisten – abergläubische Ideen? Exzessives Computerspielen – ein Problem? Geld – neuer Umgang mit dem „Suchtmittel“ des Spielers, Gefühlskiste öffnen – Emotionsregulation, Beziehungsfähigkeit stärken – Konfliktbewältigung, Rückfälligkeit verhüten, das Gelernte umsetzen und den inneren „Schweinehund“ besiegen, Planung der Nachsorge/Selbsthilfegruppe.

Stärker in den Fokus gerückt haben wir Aspekte der Emotionsregulation, Konfliktbewältigung und Verwirklichung gewünschter Verhaltensänderungen, denn was nützen gute Vorsätze, wenn sie nicht umgesetzt werden?

Glück (haben) ohne Glücksspiel!

Keywords

Abhängigkeit Glücksspiel Krankhaftes Spielen Poker Roulette Rückfallprophylaxe Spielsucht Spielverhalten Sucht Verhaltenstherapie nicht stoffgebundene Sucht

Authors and affiliations

  • Meinolf Bachmann
  • Andrada El-Akhras
    • 1
  1. 1.Hellweg-KlinikBielefeld

Bibliographic information