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Natur und Zahl

Die Mathematisierbarkeit der Welt

  • Bernulf Kanitscheider

Table of contents

  1. Front Matter
    Pages I-XIV
  2. Bernulf Kanitscheider
    Pages 14-15
  3. Bernulf Kanitscheider
    Pages 16-17
  4. Bernulf Kanitscheider
    Pages 18-20
  5. Bernulf Kanitscheider
    Pages 21-22
  6. Bernulf Kanitscheider
    Pages 23-24
  7. Bernulf Kanitscheider
    Pages 25-27
  8. Bernulf Kanitscheider
    Pages 28-31
  9. Bernulf Kanitscheider
    Pages 32-37
  10. Bernulf Kanitscheider
    Pages 38-42
  11. Bernulf Kanitscheider
    Pages 43-47
  12. Bernulf Kanitscheider
    Pages 48-67
  13. Bernulf Kanitscheider
    Pages 68-76
  14. Bernulf Kanitscheider
    Pages 77-78
  15. Bernulf Kanitscheider
    Pages 79-84
  16. Bernulf Kanitscheider
    Pages 85-94
  17. Bernulf Kanitscheider
    Pages 95-147
  18. Bernulf Kanitscheider
    Pages 148-167
  19. Bernulf Kanitscheider
    Pages 168-179
  20. Bernulf Kanitscheider
    Pages 180-188
  21. Bernulf Kanitscheider
    Pages 189-203
  22. Bernulf Kanitscheider
    Pages 204-212
  23. Bernulf Kanitscheider
    Pages 213-217
  24. Bernulf Kanitscheider
    Pages 218-243
  25. Bernulf Kanitscheider
    Pages 244-263
  26. Bernulf Kanitscheider
    Pages 264-279
  27. Bernulf Kanitscheider
    Pages 280-283
  28. Bernulf Kanitscheider
    Pages 284-300
  29. Bernulf Kanitscheider
    Pages 301-308
  30. Bernulf Kanitscheider
    Pages 309-313
  31. Bernulf Kanitscheider
    Pages 314-318
  32. Bernulf Kanitscheider
    Pages 319-320
  33. Bernulf Kanitscheider
    Pages 321-346
  34. Bernulf Kanitscheider
    Pages 347-372
  35. Bernulf Kanitscheider
    Pages 373-377
  36. Back Matter
    Pages 378-385

About this book

Introduction

Die Mathematik hat sich seit dem Entstehen der modernen Naturwissenschaft im 16. Jh. als das entscheidende Erkenntnisinstrument erwiesen, sodass die Mathematisierung der Theorien eines Faches als Kriterium seiner Reife betrachtet wurde. Dennoch ist der Grund für diesen unerwarteten Anwendungserfolg immer dunkel geblieben. Warum lässt sich die materielle Natur mit dem geistigen Werkzeug der Zahlen und geometrischen Formen so perfekt erfassen? Diese Frage ist eng verknüpft mit dem ontologischen Status abstrakter Objekte: Wo sind sie beheimatet, in den Dingen als Strukturen, im Hintergrund als Ideen, oder sind sie nur Fiktionen? Kanitscheiders vorläufige Arbeitshypothese folgt der Idee von Paul Dirac, der vermutete, dass die Natur eine innere mathematische Qualität besitzt.

Autor:

Bernulf Kanitscheider studierte Philosophie, Mathematik und Physik an der Universität Innsbruck, promovierte dort und habilitierte sich 1970 mit einer Arbeit zur physikalischen Geometrie. 1974 wurde er auf den Lehrstuhl für Philosophie der Naturwissenschaften am Fachbereich Physik und Mathematik sowie am Zentrum für Philosophie der Universität Gießen berufen, den er bis zu seiner Emeritierung im Jahre 2008 inne hatte. Seine Forschungsschwerpunkte sind Kosmologie, Interpretation der Quantenmechanik und Theorien der Selbstorganisation. Einschlägige Monographien aus jüngerer Zeit: Von der Mechanistischen Welt zum Kreativen Universum, WBG 1993; Im Innern der Natur, WBG 1996; Die Materie und ihre Schatten, Alibri 2008. In jüngerer Zeit hat er mehrere Untersuchungen zur Philosophie der Mathematik veröffentlicht.

Keywords

Erkennbarkeit der Natur Geometrisierung der Physik Mathematischer Platonismus Mathematisierung von Theorien Ontologie der Zahlen

Authors and affiliations

  • Bernulf Kanitscheider
    • 1
  1. 1.Ztr. für Phil. u Grundlagen der Wiss.Justus-Liebig-UniversitätGießenGermany

Bibliographic information