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Table of contents

  1. Front Matter
    Pages I-XV
  2. Schwerpunktthema: Arbeit, Geschlecht und Gesundheit

    1. Front Matter
      Pages 1-1
    2. Einführung

    3. Arbeit, Geschlecht und Gesundheit

    4. Die Berücksichtigung der Geshlechterperspektive im betriblichen Gesundheitsmanagement

  3. Daten und Analysen

    1. Front Matter
      Pages 259-259
    2. I. Küsgens, K. Macco, C. Vetter
      Pages 261-465
  4. Back Matter
    Pages 485-521

About this book

Introduction

Der Fehlzeiten-Report, der vom Wissenschaftlichen Institut der AOK (WIdO) und der Universität Bielefeld herausgegeben wird, informiert in jedem Jahr umfassend über die Krankenstandsentwicklung in der deutschen Wirtschaft. Das Arbeitsunfähigkeitsgeschehen in den einzelnen Branchen wird detailliert beleuchtet. Aktuelle Befunde und Bewertungen zu den Gründen und Mustern von Fehlzeiten in Betrieben werden vorgestellt.

In seinem Schwerpunktteil beschäftigt sich die diesjährige Ausgabe des Reports mit der Bedeutung von Geschlechteraspekten im betrieblichen Gesundheitsmanagement. Frauen und Männer unterscheiden sich hinsichtlich ihrer Arbeits- und Lebensbedingungen, ihrer Krankheiten und gesundheitlichen Risiken, ihres Umgangs mit gesundheitlichen Belastungen und der Inanspruchnahme von Vorsorge- und Versorgungsleistungen. Vieles spricht dafür, dass sich die Qualität und Wirksamkeit von Prävention und Gesundheitsförderung verbessern lässt, wenn geschlechtsspezifische Unterschiede berücksichtigt werden. Im Bereich der betrieblichen Gesundheitspolitik wird häufig kritisiert, dass geschlechtsspezifische arbeitsbedingte Gesundheitsgefahren und Erkrankungen nicht ausreichend erfasst werden und bei der Planung und Umsetzung betrieblicher Gesundheitsförderungsmaßnahmen geschlechtsspezifische Differenzen zu wenig bedacht werden. Der Fehlzeiten-Report will dazu anregen, Geschlechteraspekte in der betrieblichen Gesundheitspolitik stärker in den Blick zu nehmen. Er zeigt auf, wie ein geschlechtergerechtes Gesundheitsmanagement im Betrieb aussehen könnte, von dem Frauen und Männer gleichermaßen profitieren.

  • Aktuelle Daten zum Krankenstand der Arbeitnehmer in allen Branchen
  • Die wichtigsten für Arbeitsunfähigkeit verantwortlichen Krankheitsarten
  • Anzahl und Ausmaß der Arbeitsunfälle
  • Verteilung der Fehlzeiten nach Monaten und Wochentagen
  • Vergleichende Analysen nach Bundesländern, Betriebsgrößen und Berufsgruppen
  • Anschauliche Darstellung der vorhandenen Zahlen durch zahlreiche Abbildungen und Tabellen

Pressestimmen:

„Der Fehlzeiten-Report zeigt sehr ausführlich Gründe und Auslöser von Fehlzeiten in Betrieben auf und gibt viele Lösungshinweise". (Die Welt)

"Wer wissen möchte, ob der Krankenstand im eigenen Unternehmen zu hoch liegt oder Besonderheiten im Vergleich zu Betrieben der gleichen Branche bestehen, findet in diesem Report reichhaltiges Material." (Zentralverband des Deutschen Baugewerbes)

„Nach wie vor stellt der Fehlzeiten-Report für alle, die sich mit der Materie befassen, sei es in Wissenschaft oder Politik oder in der betrieblichen Praxis, ein unverzichtbares Standardwerk zum Themenbereich Arbeitswelt und Gesundheit dar." (www.Sozialpolitik-aktuell.de)

Keywords

Arbeitnehmer Arbeitsbedingungen Arbeitsbelastung Arbeitsunfähigkeit Fehlzeiten Gender Mainstreaming Genderdifferenz Geschlechterunterschiede Gesundheit Gesundheitsförderung Gesundheitsmanagement Gesundheitsverhalten Krankenstand Pflege Prävention

Editors and affiliations

  • Bernhard Badura
    • 1
  • Helmut Schröder
    • 2
  • Christian Vetter
    • 2
  1. 1.Fakultät für GesundheitswissenschaftenUniversität BielefeldBielefeld
  2. 2.Wissenschaftliches Institutder AOK(WIdO)Bonn

Bibliographic information