Wie vorhersagbar sind Grundschulnoten?

Prädiktionskraft individueller und kontextspezifischer Merkmale

  • Authors
  • Katrin Lintorf

Table of contents

  1. Front Matter
    Pages 1-13
  2. Katrin Lintorf
    Pages 15-17
  3. Katrin Lintorf
    Pages 37-66
  4. Katrin Lintorf
    Pages 67-93
  5. Katrin Lintorf
    Pages 95-101
  6. Katrin Lintorf
    Pages 103-117
  7. Katrin Lintorf
    Pages 119-148
  8. Katrin Lintorf
    Pages 149-202
  9. Katrin Lintorf
    Pages 203-238
  10. Back Matter
    Pages 239-287

About this book

Introduction

Die kritische Betrachtung von Schulnoten hat eine lange Tradition. Aktuelle empirische Arbeiten zu diesem Thema sind jedoch selten. Anhand von Mehrebenenanalysen wird auf Basis der TIMSS 2007-Daten untersucht, welche individuellen und kontextuellen Merkmale Prädiktoren für die Mathematik- und Sachkundenote sind. Die Befunde zeigen, dass neben kognitiven Merkmalen auch motivational-volitionale Schülermerkmale Bezüge zur Fachnote aufweisen. Dabei variiert deren Gewichtung zum Teil klassen- bzw. lehrerspezifisch. Damit bleiben Selektionsentscheidungen anhand von Schulnoten auch künftig problembehaftet. Es wird dargelegt, dass dies nicht zwangsläufig den Lehrkräften anzulasten ist. Weiterhin werden Empfehlungen gegeben, wie diesem Problem in der Praxis Rechnung getragen werden kann.

Keywords

Bezugsgruppeneffekt Mehrebenenanalyse Pädagogik Sekundärtugenden random slope

Bibliographic information

  • DOI https://doi.org/10.1007/978-3-531-94339-8
  • Copyright Information VS Verlag für Sozialwissenschaften | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH 2012
  • Publisher Name VS Verlag für Sozialwissenschaften
  • eBook Packages Humanities, Social Science (German Language)
  • Print ISBN 978-3-531-18408-1
  • Online ISBN 978-3-531-94339-8
  • About this book