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Synthetische Soziologie

Idee, Entwurf und Programm

  • Authors
  • Herbert Willems

Table of contents

  1. Front Matter
    Pages 1-21
  2. Grundfragen und Grundlagen

  3. Die soziologische Figurationstheorie als Ausgangsstruktur einer synthetischen Soziologie (-Entwicklung)

    1. Front Matter
      Pages 99-102
    2. Herbert Willems
      Pages 103-106
    3. Herbert Willems
      Pages 107-116
    4. Herbert Willems
      Pages 117-154
  4. Soziologische Figurationstheorie als Kontext und im Kontext einer synthetischen Soziologie: Weiteres Arbeitsprogramm und Vorüberlegungen zu Arbeitsschwerpunkten

    1. Front Matter
      Pages 155-159
    2. Herbert Willems
      Pages 160-190
    3. Herbert Willems
      Pages 191-207
    4. Herbert Willems
      Pages 208-223
    5. Herbert Willems
      Pages 243-280
    6. Herbert Willems
      Pages 281-317
    7. Herbert Willems
      Pages 318-439
  5. Schluss

    1. Front Matter
      Pages 523-523
    2. Herbert Willems
      Pages 525-540
  6. Back Matter
    Pages 541-604

About this book

Introduction

Dieses Buch, das die Idee, den Entwurf und das Programm eines mehrbändigen Projekts vorstellt, geht von einer bislang nur unzureichend erkannten und noch weniger genutzten strategischen Bedeutung der Eliasschen Figurationssoziologie für die Entwicklung der Soziologie im Ganzen aus. Auf der zu entfaltenden Basis der Figurationssoziologie als „Prozesssoziologie“/„historische Gesellschaftspsychologie“ (Elias), die sich durch ein Höchstmaß an Vielseitigkeit, Integrations- und Lernfähigkeit auszeichnet, soll zu der begrifflich-theoretischen Grundlegung und Ausarbeitung einer über die Figurationssoziologie hinausgehenden allgemeinen Soziologie beigetragen werden. Dies geschieht im vergleichenden und integrativ-verarbeitenden Bezug auf diverse Konzept- und Theoriebestände. Der Titel Synthetische Soziologie verweist in diesem Sinne auf das Unternehmen, im Rahmen einer soziologischen Gesamtvision ein höheres Syntheseniveau soziologischen Wissens zu erreichen. Bezweckt werden auch ein allgemeines kulturtheoretisches (Konzept-)Instrumentarium und eine allgemeine Kulturtheorie mit einer empirisch-analytischen Seite. Grundriss und zentrale Komponenten einer solchen Theorie sind Gegenstände ausführlicher Vorüberlegungen zu einzelnen Arbeitsschwerpunkten, die als systematischer Forschungs- und Theorie(bildungs)zusammenhang vorgestellt werden. Solche Schwerpunkte bilden: Kultur, Wissen, Materialität, Raum, Körper, Zeit, Ritual, Stil, Theatralität und strategisches Handeln.

Keywords

Bourdieu, Pierre Elias, Norbert Figuration Soziologie Theorie

Bibliographic information