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Interaktionale Rezeptionsforschung

Theorie und Methode der Blickaufzeichnung in der Medienforschung

  • Hans-Jürgen Bucher
  • Peter Schumacher

Table of contents

  1. Front Matter
    Pages 1-1
  2. Der theoretische Hintergrund

  3. Die Blickaufzeichnung als Methode der Rezeptionsforschung

  4. Empirische Studien I: Printmedien

  5. Empirische Studien 2: Fernsehen und Video

  6. Empirische Studien 3: Internet und Wissenschaftskommunikation

  7. Back Matter
    Pages 20-20

About this book

Introduction

Ziel des Bandes ist es, den Begriff der Interaktivität für die Rezeptionsforschung fruchtbar zu machen. Dementsprechend werden Befunde aus verschiedenen Blickaufzeichnungsstudien vorgestellt und in einen rezeptionstheoretischen Zusammenhang eingeordnet. Die Besonderheit des Ansatzes besteht darin, dass Rezeptionsdaten auf die spezifischen Strukturmerkmale der Medienangebote rückbezogen werden. Medienkommunikation wird im Rahmen eines interakationalen Paradigmas als multimodales Kommunikationsangebot verstanden, dessen Rezeption darin besteht, textliche, sprachliche, auditive, visuelle, typographische und designerische Zeichensysteme zu integrieren. Rezeption ist auf diesem Hintergrund immer mit Selektionsprozessen und Relevanzentscheidungen der Rezipienten verbunden. Diese Aspekte der Aufmerksamkeitsorganisation werden in den Blickdaten manifest.

Keywords

Interaktivität Medien Medienaneignung Medienwirkungsforschung Qualitative Forschung

Editors and affiliations

  • Hans-Jürgen Bucher
    • 1
  • Peter Schumacher
    • 2
  1. 1.FB II - Medienwissensch.Univ. TrierTrierGermany
  2. 2.DieburgGermany

Bibliographic information