Advertisement

Journalismus als Beruf

  • Authors
  • Hans Mathias Kepplinger

Table of contents

  1. Front Matter
    Pages 1-8
  2. Hans Mathias Kepplinger
    Pages 9-20
  3. Hans Mathias Kepplinger
    Pages 21-40
  4. Hans Mathias Kepplinger
    Pages 41-59
  5. Hans Mathias Kepplinger
    Pages 61-75
  6. Hans Mathias Kepplinger
    Pages 77-99
  7. Hans Mathias Kepplinger
    Pages 149-162
  8. Hans Mathias Kepplinger
    Pages 163-176
  9. Hans Mathias Kepplinger
    Pages 177-203
  10. Hans Mathias Kepplinger
    Pages 205-225
  11. Hans Mathias Kepplinger
    Pages 227-252
  12. Back Matter
    Pages 253-254

About this book

Introduction

Der Journalismus unterscheidet sich grundlegend von den meisten Berufen: Es gibt keine verbindliche Berufsausbildung, keine formelle Zugangsregelung und keine nennenswerte Verantwortung für die unbeabsichtigten Folgen der Berichterstattung. Journalisten liefern die Grundlage für die Meinungsbildung der meisten Menschen, ihre Meinungen unterscheiden sich aber von denen der Mehrheit. Journalisten kritisieren namentlich häufig die politischen Ansichten, aber selten die beruflichen Fehler ihrer Kollegen. Journalisten befassen sich in ihrer aktuellen Berichterstattung mit Tatsachen bevor alle relevanten Informationen vorliegen. Zum Wesen des Journalismus gehört folglich der Umgang mit Ungewissheit. Diese und eine Reihe anderer Aspekte führen zu der zentralen Frage: Kann und soll der Journalismus eine Profession im engeren Sinne werden - vergleichbar den Ärzten und Anwälten?

Keywords

Berufsethik Kollegenkritik Professionalisierung Realitätsvorstellungen Rollenkonflikte

Bibliographic information