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Kontrolle und Selbstkontrolle

Zur Ambivalenz von E-Portfolios in Bildungsprozessen

  • Editors
  • Torsten Meyer
  • Kerstin Mayrberger
  • Stephan Münte-Goussar
  • Christina Schwalbe

Table of contents

  1. Front Matter
    Pages 1-13
  2. Einleitung

    1. Stephan Münte-Goussar, Kerstin Mayrberger, Torsten Meyer, Christina Schwalbe
      Pages 15-30
  3. Perspektiven

    1. Front Matter
      Pages 31-31
    2. Thomas Häcker, Wolf Hilzensauer, Klaus Himpsl-Gutermann, Benjamin Jörissen, Kerstin Mayrberger, Stephan Münte-Goussar et al.
      Pages 33-38
  4. Umsichten

    1. Front Matter
      Pages 55-55
    2. Benjamin Jörissen
      Pages 57-73
    3. Theo Röhle
      Pages 75-87
    4. Ram=n Reichert
      Pages 89-108
  5. Einblicke

    1. Front Matter
      Pages 109-109
    2. Schule

    3. Hochschule

      1. Peter Baasch, Detlev Bieler, Thomas Czerwionka, Sönke Knutzen, Corinna Peters
        Pages 123-125
      2. Torsten Meyer
        Pages 127-132
      3. Rudolf Kammerl
        Pages 145-149
    4. Studierende

      1. Sebastian Plönges
        Pages 151-153
      2. Iris Brucker
        Pages 155-156
  6. Ansichten

    1. Front Matter
      Pages 159-159
    2. Thomas Häcker
      Pages 161-183
    3. Gabi Reinmann, Silvia Sippel
      Pages 185-202
    4. Peter Baumgartner, Klaus Himpsl-Gutermann
      Pages 203-223
    5. Stephan Münte-Goussar
      Pages 225-249
    6. Kerstin Mayrberger
      Pages 251-280
    7. Wolf Hilzensauer, Sandra Schaffert
      Pages 281-295
  7. Back Matter
    Pages 299-305

About this book

Introduction

E-Portfolios und digitale Lerntagebücher, Social Networks und Bewertungs-Plattformen für Schulen, Lehrer und Lehrveranstaltungen – die aktuellen Entwicklungen der Medientechnologie fördern Transparenz und Öffentlichkeit. Durch die damit zusammenhängenden Kulturtechniken entwickeln sich neue Formen von Kontrolle und Selbstkontrolle. Die Individuen übernehmen selbst die Verantwortung für ihre Bildung. Durch freiere Wahl der Lernwege und -ziele verlieren traditionelle Verfahren der Leistungsmessung und Zugangsberechtigung an Bedeutung. Lernende können für ihre Kompetenzen und Talente direkt um Anerkennung werben. Die Liberalisierung von Bildung geht aber mit ihrer Ökonomisierung einher. Der Gegenstand der bildenden Bemächtigung ist nicht mehr die Welt, sondern die eigene Vita.
Vor dem Hintergrund der ambivalenten Mechanismen von Kontrolle und Selbstkontrolle eröffnen die Beiträge in diesem Band ebenso weite wie fokussierte Perspektiven auf neue Medientechnologie und die Konjunktur des Portfolios in der Bildung.

Keywords

Assessment Pädagogik Selbststeuerung Web 2.0 Wissensmanagement

Bibliographic information