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Wie wir sterben

Chancen und Grenzen einer Versöhnung mit dem Tod

  • Authors
  • Marina Brandes

Table of contents

  1. Front Matter
    Pages 1-9
  2. Marina Brandes
    Pages 11-13
  3. Marina Brandes
    Pages 15-31
  4. Marina Brandes
    Pages 127-127
  5. Marina Brandes
    Pages 129-130
  6. Back Matter
    Pages 131-143

About this book

Introduction

Sigmund Freud sah die Anziehungskraft christlich-religiöser „Illusionen“ in der möglichen Aussöhnung des Menschen mit dem Tod begründet. Heute hat die moderne Industriegesellschaft die Religion jedoch weitestgehend hinter sich gelassen, die Vorstellungen von Tod und Sterben haben sich gewandelt. Marina Brandes untersucht, wie, in welchem Alter, an welchen Orten und unter welchen Umständen heute im Vergleich zu vormodernen Epochen normalerweise gestorben wird. Sie zeigt, welche Assoziationen mit dem Tod verknüpft sind und entwickelt vor dem Hintergrund der Medizinalisierung, der Institutionalisierung des Sterbens und der Ausgrenzung der Sterbenden, Perspektiven für ein versöhntes, gutes Sterben.

Das Buch wendet sich an Dozierende und Studierende der Soziologie und der Sozialpsychologie sowie an PraktikerInnen im Bereich der Gerontologie und im Hospizwesen.

Keywords

Gesellschafts- und Medizinkritik Hospiz Siegmund Freud Thanatopsychologie Thanatosoziologie

Bibliographic information