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Jungenforschung empirisch

Zwischen Schule, männlichem Habitus und Peerkultur

  • Editors
  • Jürgen Budde
  • Ingelore Mammes

Table of contents

  1. Front Matter
    Pages 1-6
  2. Einleitung

    1. Ingelore Mammes, Jürgen Budde
      Pages 7-11
  3. Theoretische Grundlinien

  4. Empirische Befunde aus dem deutschsprachigen Raum

  5. Internationale Perspektiven von Jungenforschung

    1. Front Matter
      Pages 129-129
    2. Margrit Stamm
      Pages 131-148
    3. Ann Phoenix, Rob Pattman, Rosaleen Croghan, Christine Griffin, Janine Hunter
      Pages 149-161
    4. Mary Jane Kehily
      Pages 163-173
    5. Stephen Frosh, Ann Phoenix, Rob Pattman
      Pages 175-190
    6. Wayne Martin, Goli Rezai-Rashti
      Pages 191-204
    7. Harriet Bjerrum Nielsen
      Pages 205-218
  6. Back Matter
    Pages 247-248

About this book

Introduction

Über Jungen in der Schule wird aktuell viel geredet, eine umfassende wissenschaftliche Auseinandersetzung steht jedoch bislang noch aus. Der Stand der Jungenforschung erweist sich als empirisch und theoretisch wenig fundiert, ein systematischer Bezug auf die Schule als Institution fehlt weitestgehend.
Dieses Buch zeigt aktuelle Perspektiven im Anschluss an das Habituskonzept auf und stellt Bezüge zwischen Schule, Jungen und Peerkultur aus nationaler und internationaler Sicht her. Die wissenschaftlichen Erkenntnisse zeigen, dass Jungen eine höchst heterogene Gruppe sind und dass das vereinfachte Bild der Jungen als Bildungsverlierer nicht haltbar ist.

Keywords

Bildung Erziehungswissenschaft Geschlecht Internationalität Pädagogik Schule Soziale Arbeit

Bibliographic information