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Nachhaltige Wirtschaftspolitik in der parlamentarischen Demokratie

Das britische Beispiel

  • Authors
  • Karl-Heinz Naßmacher
  • Hiltrud Naßmacher

Table of contents

  1. Front Matter
    Pages 1-9
  2. Karl-Heinz Naßmacher, Hiltrud Naßmacher
    Pages 11-26
  3. Karl-Heinz Naßmacher, Hiltrud Naßmacher
    Pages 27-76
  4. Karl-Heinz Naßmacher, Hiltrud Naßmacher
    Pages 77-129
  5. Karl-Heinz Naßmacher, Hiltrud Naßmacher
    Pages 130-155
  6. Karl-Heinz Naßmacher, Hiltrud Naßmacher
    Pages 156-187
  7. Back Matter
    Pages 188-206

About this book

Introduction

Seit Ende der 1960er Jahre werden konkordante und korporatistische Entscheidungsmuster als wünschenswert für moderne Demokratien empfohlen. Wissenschaftler haben sich in internationalen Vergleichen bemüht, deren positive Performanz vor dem Hindergrund makroökonomischer Daten in verschiedenen Politikfeldern herauszuarbeiten. Seit einigen Jahren wird allerdings gefordert, die quantitativen Forschungszugänge stärker durch qualitative zu ergänzen. Dies ist hier für die Wirtschaftspolitik Großbritanniens geschehen. Die Longitudinalanalyse der Wirtschaftspolitik kommt zu einer Revision der von Mainstream noch immer propagierten Politikempfehlung. Gerade in der Wirtschaftspolitik geht es um Handlungsfähigkeit der Regierung, wie sie in einem parlamentarischen System britischer Prägung besonders ausgeprägt gegeben ist. Konkordante Entscheidungsmuster sind anfällig dafür, dass wichtige Entscheidungsträger durch starke Interessen vereinnahmt werden. Es unterbleibt jener rechtzeitige Wandel, der für eine nachhaltige Wirtschaftspolitik im Rahmen der Globalisierung dringend erforderlich ist. Als Empfehlung ergibt sich, institutionelle Reformen am Leitbild Mehrheitsdemokratie zu orientieren.

Keywords

Demokratie Forschung Globalisierung Mehrheitsdemokratie Reformen Vergleich Wirtschaftspolitik

Bibliographic information