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Liebe und Freundschaft in der Sozialpädagogik

Personale Dimension professionellen Handelns

  • Christine Meyer
  • Michael Tetzer
  • Katharina Rensch

Table of contents

  1. Front Matter
    Pages 1-9
  2. Liebe und Freundschaft in der (Sozial-)pädagogik – traditionelle und aktuelle Reflexionen

  3. Professionalität braucht Emotionen – Emotionen brauchen Professionalität

  4. Über Freundschaft in der Sozialpädagogik

  5. Handlungsfelder und AdressatInnen Sozialer Arbeit: Einbindung, Einmischung und Anerkennung

  6. Back Matter
    Pages 297-298

About this book

Introduction

Die Frage nach der Beziehungsgestaltung zwischen Professionellen und AdressatInnen taucht in der Sozialpädagogik wiederkehrend auf. Dabei geht es sowohl um die Motivation von (professionellen) Helfern als auch um die Motivation von potenziellen AdressatInnen, sich auf Hilfeangebote einzulassen. Das Verhältnis von Nähe und Distanz in professionellen Hilfearrangements wird nicht nur mittels rationaler Kriterien reguliert, sondern ebenfalls durch Emotionen und andere personale Faktoren gestaltet.
Diese Annahme wird in diesem Band entlang sozialpädagogischer Theorie in den Blick genommen und anhand der Handlungsfelder oder Lebensalter reflektiert. Liebe und Freundschaft gehören zu den klassischen Themen in der Sozialpädagogik, weil die Grenzen zwischen professionellem und anderem Handeln fließend sind und auch in der Ausbildung fortwährend thematisiert werden.

Keywords

Handlungsfeld Helfer und Adressat Nähe und Distanz Professionalität Soziale Arbeit Sozialpädagogik sozialpädagogische Beziehungsgestaltung

Editors and affiliations

  • Christine Meyer
    • 1
  • Michael Tetzer
    • 2
  • Katharina Rensch
  1. 1.Institut für ErziehungswissenschaftenFriedrich-Schiller-Universität JenaJena
  2. 2.Leuphana Universität LüneburgLüneburg

Bibliographic information