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Zeitspieler

Inszenierungen des Temporalen bei Bergson, Deleuze und Lynch

  • Authors
  • Kerstin Volland

Table of contents

  1. Front Matter
    Pages 1-7
  2. Aufblende

    1. Front Matter
      Pages 9-9
    2. Pages 10-12
  3. Zoom: Henri Bergson

  4. Zoom: Gilles Deleuze

  5. Zoom: David Lynch

    1. Front Matter
      Pages 118-118
    2. Pages 119-129
  6. Abblende

    1. Front Matter
      Pages 179-179
  7. Back Matter
    Pages 187-191

About this book

Introduction

Wird Zeit aus der engen Form des linearen Zeitverlaufs entlassen, dann folgen Ereignisse nicht mehr aufeinander und Wirkungen nicht mehr auf Ursachen - dann weicht die Eindeutigkeit des Geschehens einem Spiel der Möglichkeiten. Diese Idee kennzeichnet sowohl das Denken von Henri Bergson und Gilles Deleuze als auch das Filmschaffen von David Lynch.
Kerstin Volland stellt am Beispiel dieses Denkens Theorie, Methode und Forschungsweise der Filmanalyse dar. Aus medienpädagogischer Sicht zeigt sie auf, wie sich Zeit im Film ausschließlich durch das subjektive Erleben offenbart.

Keywords

Erziehungswissenschaft Film Filmphilosophie Medienbildung Medienpädagogik Zeit

Bibliographic information