Bankenregulierung als Cognitive Governance

Eine Studie zur gesellschaftlichen Verarbeitung von Komplexität und Nichtwissen

  • Authors
  • Sven Kette

Table of contents

  1. Front Matter
    Pages 1-14
  2. Einleitung

  3. Komplexität und Steuerung

  4. Die Komplexität des Bankensystems

  5. Entwicklungslinien der Gouvernanz des Bankensystems

  6. Cognitive Governance

  7. Schlussbetrachtungen

    1. Front Matter
      Pages 269-270
    2. Pages 271-284
    3. Pages 285-287
  8. Back Matter
    Pages 288-313

About this book

Introduction

Im Zuge der dynamischen und teils turbulenten Entwicklungen auf den Finanzmärkten und innerhalb des Bankensystems erprobt die Politik neue Formen der Regulierung und des Umgangs mit Komplexität und Nichtwissen. Für den Bereich der Bankenregulierung arbeitet Sven Kette anhand der Analyse des gewichtigen Regulierungsstandards ‚Basel II’ die Funktionslogik eines solchen kognitiven Modus der Gouvernanz heraus. Dabei fokussiert er zudem die historischen Entstehungsbedingungen sowie sich abzeichnende Folgen und Problemlagen und liefert damit eine umfassende Beschreibung eines aufkommenden Ordnungsmusters der Wissensgesellschaft - cognitive governance.

Keywords

Arbeit Bankenregulierung Bankensystem Basel II Finanzmarkt Macht Modus der Gouvernanz Soziologie Wissensgesellschaft

Bibliographic information

  • DOI https://doi.org/10.1007/978-3-531-91375-9
  • Copyright Information VS Verlag für Sozialwissenschaften | GWV Fachverlage GmbH, Wiesbaden 2009
  • Publisher Name VS Verlag für Sozialwissenschaften
  • eBook Packages Humanities, Social Science (German Language)
  • Print ISBN 978-3-531-16274-4
  • Online ISBN 978-3-531-91375-9
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