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Unannehmbar-Sein

Kindliche Identität im Dialog

  • Authors
  • Barbara Hobl

Table of contents

  1. Front Matter
    Pages 1-15
  2. Susanne Probst-Marciniak
    Pages 39-71
  3. Back Matter
    Pages 147-159

About this book

Introduction

Was passiert in unserer Gesellschaft mit ‚störenden Kindern’? Welche Konsequenzen hat es, wenn in kindlichen Biographien Stigmatisierungen wie ‚verhaltensauffällig’ oder ‚psychisch gestört’ eine zentrale Rolle spielen?
Identität ist ein zwischenmenschlicher Prozess. Für Kinder, die mit professionellen Psychodiagnosen konfrontiert sind und die ihre Eltern verzweifelt sagen hören "Mit meinem Kind stimmt etwas nicht!" wird der Identitätsprozess zu einer extremen Herausforderung: Ihre Identität ist ‚unannehmbar’.
Dieses Buch geht von der Praxis aus: Es analysiert Störverhalten von Kindern und fragt nach Handlungsspielräumen von professionellen HelferInnen. Aus dieser praktischen Problemstellung entwickelt die Autorin eine intensive theoretische Beschäftigung: Mit Konzepten aus den Theorietraditionen Psychoanalyse, Postmoderne, Systemtheorie und Poststrukturalismus zeichnet sie ein psychologisch-philosophisches Bild über das Zusammenspiel von Hilfeprozess, Identität und Psyche.

Keywords

Entwicklung Hilfeprozess Identität Identitätsprozess Psychoanalyse Störbiographie Störung Systemtheorie postmodern soziale Einrichtung verhaltenauffällig

Bibliographic information