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Die Ökonomisierung des Anderen

Eine neoinstitutionalistisch inspirierte Analyse des Diversity Management-Diskurses

  • Authors
  • Sabine Lederle

Table of contents

  1. Front Matter
    Pages 1-11
  2. Sabine Lederle
    Pages 13-18
  3. Sabine Lederle
    Pages 155-259
  4. Sabine Lederle
    Pages 261-268
  5. Back Matter
    Pages 269-299

About this book

Introduction

Im organisationalen Diversity-Manegement-Diskurs bleibt der/die/das Andere weiterhein konstruiert als das 'Nicht-Rationale', das wegen seines 'Anders seins' eine ökonomische Ressource darstellt, die Kreativität und Innovation ermöglicht. Bedingung ist allerdings, dass es 'gemanaged', d.h. rational gesteuert und im 'Zaum gehalten' wird - das Irrationale Andere wird rationalisiert. Die Inkorporierung dieses 'nicht-rationalen' Anderen kann so als rational gelten und ermöglicht das Fortbestehen von Organisationen als dramatische Inszenierungen der Rationalitätsmythen, die moderne Gesellschaften durchdringen.

Keywords

Diskursanalyse Diversität Diversitätsmanagement Innovation Kreativität Management Neoinstitutionalismus Organisation Organisationen Organisationsberatung Organisationssoziologie Personalmanagement

Bibliographic information