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Sozialstruktur und Gender

Analyse geschlechtsspezifischer Kriminalität mit der Anomietheorie Mertons

  • Authors
  • Gönke Christin Jacobsen

Table of contents

  1. Front Matter
    Pages 1-10
  2. Sozialstruktur und Gender — Einleitung

  3. Darstellung der Anomietheorie und theoretische Einordnung

  4. Analyse der Kriminalität von Frauen und Männern mit dem Anomiekonzept

    1. Front Matter
      Pages 37-222
    2. Pages 81-111
    3. Pages 113-152
    4. Pages 153-179
    5. Pages 181-222
  5. Sozialstruktur und Gender — Zusammenfassung und Ausblick

  6. Back Matter
    Pages 231-246

About this book

Introduction

Die gegenüber männlicher Kriminalität erheblich geringere Registrierung von Straftaten, die von Frauen begangen werden, gilt als kriminologisches Grundwissen. Ebenso alt wie das Wissen um die ungleiche Verteilung der Kriminalität sind die Versuche, die Diskrepanz zwischen den Geschlechtern kriminologisch zu deuten. Mittlerweile existiert eine Vielzahl von kriminologischen Untersuchungen zur Kriminalität von Frauen, aber auch zur Frage, warum die Verteilung der registrierten Kriminalität zwischen den Geschlechtern ungleich ist. Die Einbindung dieser Fragestellungen in die Anomietheorie des Soziologen Robert K. Merton bietet einen Überblick über den Forschungsstand und leistet der Theoriebildung auf diesem Gebiet Vorschub.

Keywords

Frauenkriminalität Gender Geschlecht Geschlechtseinfluss Kriminalität Kriminalitätstheorie Männerkriminalität Straftaten

Bibliographic information