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Die Wochenzeitung „Junge Freiheit“

Kritische Analysen zu Programmatik, Inhalten, Autoren und Kunden

  • Editors
  • Stephan Braun
  • Ute Vogt

Table of contents

  1. Front Matter
    Pages 1-13
  2. Die „Junge Freiheit“ der „Neuen Rechten“

    1. Stephan Braun, Alexander Geisler, Martin Gerster
      Pages 15-41
  3. Kurzchronologie der „Jungen Freiheit“ 1986 bis 2006

  4. Warum das Land Nordrhein-Westfalen die „Junge Freiheit“ in seinen Verfassungsschutzberichten geführt hat

  5. Ein Blatt im Grenzraum des Verfassungsbogens

  6. Akteure, Kunden und Kampagnen

  7. Eine Herausforderung für Politik und Öffentlichkeit, Wissenschaft und Bildungsarbeit

  8. Anhang

  9. Back Matter
    Pages 349-362

About this book

Introduction

Die Wochenzeitung „Junge Freiheit“ gilt als die zentrale Publikation der Neuen Rechten in Deutschland, einer Strömung, die unter dem Deckmantel des Konservativismus ein Scharnier zwischen Rechtsextremismus und demokratischem Spektrum bildet. Jahrelang wurde sie in Verfassungsschutzberichten geführt. Dagegen hat die „Junge Freiheit“ vor dem Bundesverfassungsgericht geklagt und sich daraufhin juristisch verglichen. Seitdem ist ihre Aufnahme in Verfassungsschutzberichte juristisch erschwert. Die „Junge Freiheit“ unterliegt jedoch weiterhin der Beobachtung durch den Verfassungsschutz. Die Herausgeber und Autoren beleuchten Inhalte, Personen und Kunden der „Jungen Freiheit“ ebenso wie deren Prozessstrategie und mahnen eine verstärkte Auseinandersetzung mit dieser Publikation und der Neuen Rechten auf politischer und wissenschaftlicher Ebene an.

Keywords

Extremismus Konservativismus Medien, rechtsradikale NPD Prozessstrategie Rechtsextremismus Verfassung

Bibliographic information