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Gescheiterte Kanzlerkandidaten

Von Kurt Schumacher bis Edmund Stoiber

  • Editors
  • Daniela Forkmann
  • Saskia Richter

Table of contents

  1. Front Matter
    Pages 1-14
  2. Daniela Forkmann, Saskia Richter
    Pages 15-26
  3. Franz Walter
    Pages 45-61
  4. Daniela Forkmann
    Pages 141-173
  5. Scott Gissendanner, Dirk Vogel
    Pages 261-289
  6. Michael Schlieben
    Pages 290-322
  7. Stephan Klecha
    Pages 323-355
  8. Sebastian Fischer
    Pages 356-391
  9. Back Matter
    Pages 435-443

About this book

Introduction

Erfolgreiche Kanzlerkandidaten der Bundesrepublik waren Konrad Adenauer, Willy Brandt oder Helmut Kohl. Als Regierungschefs haben sie Geschichte gestaltet, an der Spitze christ- oder sozialdemokratisch geführter Koalitionen gestanden. Ihre Präsenz ist uns selbstverständlich. Doch beinahe hätten die deutschen Bundeskanzler Kurt Schumacher, Franz Josef Strauß, Oskar Lafontaine oder Edmund Stoiber geheißen. Warum diese jedoch bei dem Versuch scheiterten, ins Machtzentrum der deutschen Politik, das Kanzleramt, vorzudringen, ergründet der zweite Band der Göttinger Studien zur Parteienforschung. Was hat die Nominierung der Kandidaten begünstigt? Wie verlief der Wahlkampf? Und warum haben sie die politische Bühne am Wahltag als Verlierer verlassen? Neben biographischen Wurzeln, generationellen, persönlichen und politischen Prägungen beachten die Analysen gesellschaftliche Bedingungen, einschneidende Ereignisse im Wahljahr, parteiinterne, konkurrenz- und medienpolitische Konstellationen. Im Focus stehen die Fragen nach den Möglichkeiten politischer Führung und den Ursachen des Scheiterns, die die erfolglosen Kanzlerkandidaten zu "tragischen Helden" der deutschen Politik haben werden lassen.

Keywords

Bundeskanzler Bundesrepublik Bundesrepublik Deutschland Bundestagswahl CDU-Vorsitzender Kanzler Kanzlerkandidat Parteipolitik Regierung SPD-Vorsitzender

Bibliographic information