Public Relations und Legitimität

Der Beitrag des organisationalen Neo-Institutionalismus für die PR-Forschung

  • Swaran Sandhu

Part of the Organisationskommunikation book series (ORGKOM)

Table of contents

  1. Front Matter
    Pages i-xiv
  2. Swaran Sandhu
    Pages 1-28
  3. Swaran Sandhu
    Pages 29-72
  4. Back Matter
    Pages 295-331

About this book

Introduction

Organisationen aller Art stehen durch die öffentliche Beobachtung – z. B. durch Medien, Politik oder gesellschaftliche Gruppen – immer stärker unter einem Zwang, ihre Aktivitäten zu rechtfertigen. Sie reagieren darauf häufig mit Public Relations (PR), die dadurch stark an Bedeutung gewinnt. Doch wie lässt sich dieser Zugewinn an Geltung erklären? Aus einer institutionellen Perspektive rückt ein Kernbegriff der PR ins Zentrum: organisationale Legitimität. Der organisationale Neo-Institutionalismus stellt der PR-Forschung an dieser Stelle neue Modelle zur Verfügung. Sie können erklären, wie Organisationen ihre Legitimität mit kommunikativen Mitteln aufbauen, erhalten oder verteidigen. PR ist aus der institutionellen Perspektive weniger das Ergebnis eines funktionalen Kommunikationsmanagements als vielmehr die Folge gesellschaftlicher Erwartungsstrukturen.

Keywords

Legitimität Neo-Institutionalismus Organisationssoziologie Public Relations/Öffentlichkeitsarbeit

Authors and affiliations

  • Swaran Sandhu
    • 1
  1. 1.StuttgartDeutschland

Bibliographic information

  • DOI https://doi.org/10.1007/978-3-531-19304-5
  • Copyright Information VS Verlag für Sozialwissenschaften | Springer Fachmedien Wiesbaden 2012
  • Publisher Name VS Verlag für Sozialwissenschaften
  • eBook Packages Humanities, Social Science (German Language)
  • Print ISBN 978-3-531-19303-8
  • Online ISBN 978-3-531-19304-5
  • About this book