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Privatheit, Medien und Geschlecht

Bisexualität in Daily Talks

  • Authors
  • Friederike Herrmann

Part of the ForschungMedien book series (FM0X, volume 136)

Table of contents

  1. Front Matter
    Pages 1-6
  2. Friederike Herrmann
    Pages 7-12
  3. Friederike Herrmann
    Pages 13-37
  4. Friederike Herrmann
    Pages 39-51
  5. Friederike Herrmann
    Pages 53-65
  6. Friederike Herrmann
    Pages 67-78
  7. Friederike Herrmann
    Pages 79-200
  8. Back Matter
    Pages 213-231

About this book

Introduction

Das Buch gibt neue Anstöße für eine medienethische und qualitätsorientierte Debatte über das Private in den Medien. Die bislang vorwiegend theoretisch formulierten Konzepte der gender studies zu Öffentlichkeit und Privatheit werden auf die alltägliche journalistische Praxis bezogen. In diesem Kontext erscheint ein am Individuum orientierter Begriff der Scham für medienethische Überlegungen geeigneter als der historisch überfrachtete Begriff der Privatheit. Auf der Grundlage eines neuen Begriffs von Privatheit untersucht dieses Buch beispielhaft vier Daily Talks zum Thema Bisexualität und entwickelt qualitative Kriterien für private Themen in den Medien. Insbesondere werden die Begriffe der Emotionalisierung und Personalisierung einer kritischen Revision unterzogen.

Keywords

Emotion Fernsehen Gender Gender Studien Gender Studies Geschlecht Geschlechterforschung Gesellschaft Individuum Massenmedien Medien Privatheit Sexualität Öffentlichkeit

Bibliographic information

  • DOI https://doi.org/10.1007/978-3-322-99780-7
  • Copyright Information VS Verlag für Sozialwissenschaften | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH, Wiesbaden 2002
  • Publisher Name VS Verlag für Sozialwissenschaften
  • eBook Packages Springer Book Archive
  • Print ISBN 978-3-8100-3298-0
  • Online ISBN 978-3-322-99780-7
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