Staat und Recht im Werk Christoph Martin Wielands

  • Authors
  • Torsten Walter

Table of contents

  1. Front Matter
    Pages I-XIV
  2. Torsten Walter
    Pages 1-54
  3. Torsten Walter
    Pages 55-121
  4. Torsten Walter
    Pages 219-228
  5. Torsten Walter
    Pages 229-238

About this book

Introduction

Christoph Martin Wieland (1733-1813) zählt nicht nur zu den bedeutendsten Vertretern des literarischen Rokoko und der Spätaufklärung, sondern beeindruckte sein Publikum zugleich als politischer Schriftsteller. Anhand einer Untersuchung seines Staats- und Rechtsdenkens zeigt Torsten Walter, dass Wieland sich in einem langjährigen Prozess zu einem entschiedenen Vertreter des Liberalismus entwickelt hat. Diesem Verständnis entspricht eine veränderte Konzeption seiner literarischen Werke im Sinne einer "Entstaatlichung" der Handlung und "Verbürgerlichung" der Handlungsträger bei gleichzeitiger Herausbildung einer außerhöfischen politischen Öffentlichkeit. Damit erweist Wieland sich lange vor den Autoren des Vormärz als literarischer Vordenker des modernen Rechtsstaats in Deutschland.

Keywords

Beschäftigung Christoph Martin Wieland Literarisches Engagement Literatur Mittelalter Naturrecht Platon Rechtsdenken Wieland, Christoph M. Wirtschaft

Bibliographic information

  • DOI https://doi.org/10.1007/978-3-322-99702-9
  • Copyright Information Deutscher Universitäts-Verlag | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH, Wiesbaden 1999
  • Publisher Name Deutscher Universitätsverlag, Wiesbaden
  • eBook Packages Springer Book Archive
  • Print ISBN 978-3-8244-4341-3
  • Online ISBN 978-3-322-99702-9
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