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Frankreich-Jahrbuch 1999

Politik, Wirtschaft, Gesellschaft, Geschichte, Kultur

  • Lothar Albertin
  • Wolfgang Asholt
  • Hans Manfred Bock
  • Marieluise Christadler
  • Ingo Kolboom
  • Adolf Kimmel
  • Robert Picht
  • Henrik Uterwedde

Table of contents

  1. Front Matter
    Pages 1-7
  2. „Ich sehe das Frankreich des 21. Jahrhunderts...“ Frankreichs Republik und Gesellschaft im Wandel

  3. Themenschwerpunkt: Krise des republikanischen Modells?

  4. Beiträge

  5. Back Matter
    Pages 223-280

About this book

Introduction

Der zwölfte Band des Frankreich-Jahrbuches, den wir hier vorlegen, bildet die Fortsetzung einer Initiative des "Arbeitskreises sozialwissenschaftliche deutsche Frankreichforschung" beim Deutsch-Französischen Institut. Das Jahrbuch versteht sich als Beitrag der Wissenschaft zu besserer Frankreichkenntnis für eine größere Öffentlichkeit. Es ist also nicht als Sam­ melband für Spezialstudien angelegt. Diese sollen weiterhin dort erscheinen, wo sie hingehören: in den Zeitschriften der einzelnen Fachdisziplinen. Das Frankreich-Jahrbuch geht weiter. Es versucht, Zusammenhänge zu erschlie­ ßen und sie so darzustellen, daß sie für alle diejenigen aufschlußreich sind, die sich in Politik, Wirtschaft, Kultur und Bildung mit französischen Fragen befassen oder sich ganz allgemein für unseren wichtigsten Nachbarn interes­ sieren. Mit anderen Worten: Es will jenes Hintergrundwissen vermitteln, das zum Verständnis der Berichterstattung in den Medien, aber auch zur Erar­ beitung eigener Stellungnahmen erforderlich ist. Daher wird das Jahrbuch kontroverse Meinungen, wie sie selbstverständlich auch unter Frankreich­ Forschern bestehen, dokumentieren. Die Erschließung von Zusammenhängen ist nur unter zwei Vorausset­ zungen möglich. Zum einen erfordert sie einen multidisziplinären Ansatz. Wir verstehen Frankreich-Forschung nicht sozialwissenschaftlich im engeren Sinn. Ohne Beiträge zur Geschichte, Philosophie, Literatur, Kunst und All­ tagskultur ist die Entwicklung der französischen Gesellschaft nicht zu verste­ hen. Zum anderen wird es darum gehen, Frankreich nicht als freischwebende Monade (etwa aus der Sicht der sogenannten "Landeskunde"), sondern als integralen Bestandteil Westeuropas zu begreifen. Das bedeutet, neben den Eigenarten der französischen Problematik auch die Tendenzen zu untersu­ chen, die allgemeinerer Natur sind: Dies wirft Licht auf Strukturen, die der Alte Kontinent als Grundlage einer gemeinsamen Zukunft herauszubilden beginnt.

Keywords

Europa Geschichte Gesellschaft Kultur Medien Nation Neoliberalismus Philosophie Politik Sozialwissenschaft Struktur Tausch Wirtschaft Wirtschaftswissenschaften Öffentlichkeit

Editors and affiliations

  • Lothar Albertin
  • Wolfgang Asholt
    • 1
  • Hans Manfred Bock
  • Marieluise Christadler
    • 2
  • Ingo Kolboom
    • 3
    • 4
  • Adolf Kimmel
  • Robert Picht
  • Henrik Uterwedde
  1. 1.Fachbereich Sprach- und LiteraturwissenschaftenUniversität OsnabrückDeutschland
  2. 2.Gerhard Mercator Universität GH DuisburgDeutschland
  3. 3.Institut für RomanistikTechnische Universität DresdenDeutschland
  4. 4.Département d’histoireUniversité de MontréalKanada

Bibliographic information

  • DOI https://doi.org/10.1007/978-3-322-95143-4
  • Copyright Information VS Verlag für Sozialwissenschaften | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH, Wiesbaden 1999
  • Publisher Name VS Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden
  • eBook Packages Springer Book Archive
  • Print ISBN 978-3-322-95144-1
  • Online ISBN 978-3-322-95143-4
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