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Schulqualifikation und Berufsfindung

Wie Geschlecht und nationale Herkunft den Übergang in die Berufsbildung strukturieren

  • Authors
  • Christian Imdorf

Table of contents

  1. Front Matter
    Pages 1-12
  2. Einleitung

    1. Christian Imdorf
      Pages 13-22
  3. Sozialtheoretischer Bezugsrahmen

  4. Der Übergang von der Schule in die Berufsbildung

    1. Front Matter
      Pages 61-61
    2. Christian Imdorf
      Pages 87-99
    3. Christian Imdorf
      Pages 101-148
    4. Christian Imdorf
      Pages 149-265
  5. Individuelle Anpassungsprozesse an die Angebote der Berufsbildung

    1. Front Matter
      Pages 267-267
    2. Christian Imdorf
      Pages 311-347
  6. Synthese und praktische Implikationen

    1. Front Matter
      Pages 349-349
    2. Christian Imdorf
      Pages 351-383
  7. Back Matter
    Pages 385-408

About this book

Introduction

Im Zentrum steht die Frage, wie die Schule die Chancen von SchulabgängerInnen auf dem Berufsbildungsmarkt strukturiert. Inwiefern stehen Schulqualifikationen sowohl mit einer erfolgreiche Ausbildungsplatzsuche als auch mit der Entwicklung beruflicher Präferenzen in einem Zusammenhang? Bourdieus Theorie der Praxis bildet den integrativen theoretischen Rahmen der Dissertation, die den Strukturkategorien Geschlecht und nationale Herkunft besonderes Gewicht zuweist. Zur theoretischen und empirischen Klärung differentieller Berufsbildungschancen werden neben schulischen Titeln und individuellen Handlungsstrategien soziale Beziehungsnetze und symbolische Kredite von Auszubildenden hervorgehoben. Die Resultate verweisen jenseits individualistischer Fördermaßnahmen auf Interventionen zwischen Schule und Berufsbildung.

Keywords

Ausbildungsmarkt Pädagogik Segmentation Segregation quantitatives Design

Bibliographic information