Ausländische Jugendliche

Probleme der Pubertät und der bikulturellen Erziehung

  • Authors
  • Konstantin Lajios
  • Simeon Kiotsoukis

Table of contents

  1. Front Matter
    Pages 1-8
  2. Einleitung

    1. Konstantin Lajios, Simeon Kiotsoukis
      Pages 9-11
  3. Pubertätsprobleme ausländischer Jugendlicher

    1. Front Matter
      Pages 13-13
    2. Konstantin Lajios, Simeon Kiotsoukis
      Pages 15-29
    3. Konstantin Lajios, Simeon Kiotsoukis
      Pages 30-80
    4. Konstantin Lajios, Simeon Kiotsoukis
      Pages 81-82
    5. Konstantin Lajios, Simeon Kiotsoukis
      Pages 83-87
    6. Konstantin Lajios, Simeon Kiotsoukis
      Pages 90-94
  4. Probleme der Integration und der bikulturellen Erziehung

    1. Front Matter
      Pages 95-95
    2. Konstantin Lajios, Simeon Kiotsoukis
      Pages 97-103
    3. Konstantin Lajios, Simeon Kiotsoukis
      Pages 104-115
    4. Konstantin Lajios, Simeon Kiotsoukis
      Pages 116-121
    5. Konstantin Lajios, Simeon Kiotsoukis
      Pages 122-127
    6. Konstantin Lajios, Simeon Kiotsoukis
      Pages 128-135
    7. Konstantin Lajios, Simeon Kiotsoukis
      Pages 136-137
  5. Back Matter
    Pages 138-140

About this book

Introduction

Die zweite Ausländergeneration ist flir die Bundesbürger ein spontan einleuchtender Begriff und zugleich ein aktuelles Schlagwort. Für uns ist der ·Personenkreis, der mit diesen Worten bezeichnet wird, ein Herzensan­ liegen, in das wir viel persönliches und berufliches Engagement investiert haben und es weiterhin investieren werden. Wenn wir uns nun mit einer Veröffentlichung an der Diskussion über die Probleme dieser jungen Leute beteiligen, tun wir dies in der Hoffnung, zum Verständnis der konkreten Zusammenhänge beizutragen, Ansätze zur Lö­ sung der Probleme aufzuzeigen und die notwendige Kooperation zu för­ dern. Wir wollen uns dabei vorwiegend auf unsere Erfahrung und auf empi­ rische Daten stützen, die wir erhoben haben. Die kritische Auseinander­ setzung mit theoretischen Positionen und sozialpolitischen Zielsetzungen ist als flankierender Beitrag anzusehen, der unsere Stellungnahme verdeut­ lichen hilft. Obwohl die Evidenz des Terminus ,,zweite Ausländergeneration" auf Grund seiner Aktualität groß ist, wollen wir dem Gebot zur Sorgfalt, Klar­ heit und Objektivität folgend, ihn begrifflich genauer bestimmen und den geschichtlichen und sozialpolitischen Hintergrund beleuchten. Die erste Ausländergeneration umfaßt alle diejenigen Personen, die auf der Grundlage von Regierungsvereinbarungen seit 1955 als Arbeitnehmer in die Bundesrepublik Deutschland angeworben und vermittelt wurden. Die zweite Ausländergeneration setzt sich aus den Kindern dieser Personen zu­ sammen, die in die Bundesrepublik nachgeholt oder hier geboren wurden. Die Anwerbungs-und Vermittlungsvereinbarungen wurden von der Bun­ desregierung mit Italien 1955, mit Spanien und Griechenland 1960, mit der Türkei 1961, mit Marokko 1963, mit Portugal 1964, mit Tunesien 1965 und mit Jugoslawien 1968 abgeschlossen. Seit November 1973 besteht ein genereller Anwerbestop.

Keywords

Ausbildung Ausländer Erziehung Freizeit Generation Identität Institution Integration Jugendliche Kinder Kultur Vorurteil Werbung Wohlfahrt Wohlfahrtsverbände

Bibliographic information

  • DOI https://doi.org/10.1007/978-3-322-92615-9
  • Copyright Information VS Verlag für Sozialwissenschaften | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH, Wiesbaden 1984
  • Publisher Name VS Verlag für Sozialwissenschaften
  • eBook Packages Springer Book Archive
  • Print ISBN 978-3-322-92616-6
  • Online ISBN 978-3-322-92615-9
  • About this book