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Die erste deutsche Frauenärztin Lebenserinnerungen

Im Kampf um den ärztlichen Beruf der Frau

  • Editors
  • Heyo Prahm

Table of contents

  1. Front Matter
    Pages 1-8
  2. Soziologische „Ortsbestimmung“ zu Hermine Edenhuizens Ausbildungs- und Berufszeit

  3. Durchbruch durch Vorurteile im Kampf um den ärztlichen beruf der Frau

    1. Front Matter
      Pages 23-23
    2. Heyo Prahm
      Pages 25-86
    3. Heyo Prahm
      Pages 87-106
    4. Heyo Prahm
      Pages 107-157
    5. Heyo Prahm
      Pages 157-158
  4. Back Matter
    Pages 183-192

About this book

Introduction

"Das Werk, an dem ich mitarbeiten durfte, Helene Langes Kampf um die Bildungsmöglichkeit der Frau, ist voll gelungen." So faßt Dr. med. Hermine Heusler-Edenhuizen (1872-1955) in ihren Lebenserinnerungen die Programmatik ihres Lebens zusammen. Sie beschreibt den Weg von der ostfriesischen Kindheit als höhere Tochter im Kaiserreich zu einer der bekanntesten Ärztinnen in Deutschland zwischen den beiden Kriegen. Gründungsvorsitzende des Deutschen Ärztinnenbundes, führend im bereits damals heftigen Kampf gegen den § 218, war sie im Alltag eine einfühlsame Frauenärztin, der entscheidende Erfolge gegen das Kindbettfieber gelangen. Sie beschreibt teils sehr ernst, teils auch humorvoll, ihre lebenslange Auseinandersetzung mit dem anerzogenen inneren Vorurteil von der Unterlegenheit der Frau, das sie durch das Beispiel ihres Lebens widerlegenhilft.

Keywords

Beruf Deutschland Familie Kinder Kindheit Krieg Medizin Vorurteil

Bibliographic information

  • DOI https://doi.org/10.1007/978-3-322-92563-3
  • Copyright Information VS Verlag für Sozialwissenschaften | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH, Wiesbaden 1997
  • Publisher Name VS Verlag für Sozialwissenschaften
  • eBook Packages Springer Book Archive
  • Print ISBN 978-3-322-92564-0
  • Online ISBN 978-3-322-92563-3
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