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UN Peace-building

Anspruch und Wirklichkeit am Beispiel Mosambiks

  • Authors
  • Marie-Luise Pörtner

Part of the Studien zur internationalen Politik book series (SIP)

Table of contents

  1. Front Matter
    Pages I-XII
  2. Marie-Luise Pörtner
    Pages 1-6
  3. Marie-Luise Pörtner
    Pages 7-15
  4. Marie-Luise Pörtner
    Pages 16-30
  5. Marie-Luise Pörtner
    Pages 264-286
  6. Back Matter
    Pages 287-303

About this book

Introduction

Mit dem Ende der Blockkonfrontation erfuhren die Friedensmissionen der Vereinten Nationen erhebliche qualitative Veränderungen. Anstelle traditioneller Peace-keeping-Funktionen wurde seit 1991/92 immer häufiger ein mehrdimensionales Engagement der Weltorganisation in Nachkriegssituationen nachgefragt. Der ehemalige Generalsekretär Boutros-Ghali fasste diese neuartigen Einsätze unter den Begriff post-conflict peace-building und entwickelte zugleich ein verschiedene Dimensionen umfassendes Modell der Friedenskonsolidierung, das von der internationalen Gemeinschaft nahezu uneingeschränkt befürwortet wurde.

Marie-Luise Pörtner untersucht, inwieweit die Peace-building-Mission der Vereinten Nationen in Mosambik (ONUMOZ) diesen Vorstellungen von einem Engagement der Weltorganisation im Bereich der Friedenskonsolidierung gerecht wurde, und fragt nach den Ursachen für die Diskrepanz zwischen theoretischem Anspruch und politischer Wirklichkeit.

Keywords

Engagement Konzept Nation Peace Studien zur internationalen Politik UN Ursachen VN Vereinte Nationen Vereinten Nationen

Bibliographic information

  • DOI https://doi.org/10.1007/978-3-322-91490-3
  • Copyright Information Deutscher Universitäts-Verlag | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH, Wiesbaden 2000
  • Publisher Name Deutscher Universitätsverlag
  • eBook Packages Springer Book Archive
  • Print ISBN 978-3-8244-4436-6
  • Online ISBN 978-3-322-91490-3
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