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Europäische Medienpolitik

Eine Policy-Analyse der Fernseh- und der Antikonzentrationsrichtlinie

  • Authors
  • Constanze Farda

Part of the DUV Sozialwissenschaft book series (VG)

Table of contents

  1. Front Matter
    Pages I-XIX
  2. Constanze Farda
    Pages 1-11
  3. Constanze Farda
    Pages 13-40
  4. Constanze Farda
    Pages 201-229
  5. Constanze Farda
    Pages 231-258
  6. Constanze Farda
    Pages 259-329
  7. Constanze Farda
    Pages 331-333
  8. Constanze Farda
    Pages 335-377
  9. Back Matter
    Pages 379-379

About this book

Introduction

Kernstück der europäischen Politik im audiovisuellen Sektor ist die Fernsehrichtlinie, deren Ziel die Schaffung eines Binnenmarktes für das Fernsehen ist. Anstelle des erforderlichen umfassenden Regelwerkes kam allerdings lediglich ein Minimalkonsens zustande.

Constanze Farda untersucht die Fernsehrichtlinie mit Hilfe der Policy-Analyse. Sie zeigt auf, dass alle Änderungen eine weitere Liberalisierung des Binnenmarktes für das Fernsehen bewirkten und die Uneinigkeit innerhalb der EU-Kommission zum Scheitern einer Antikonzentrationsrichtlinie für den Medienbereich führte. Auf einschneidendere ordnungspolitische Maßnahmen wurde zugunsten einer weiteren Deregulierung des Fernsehmarktes verzichtet.

Keywords

EU-Kommission Europäische Union (EU) Medienpolitik Wettbewerb

Bibliographic information

  • DOI https://doi.org/10.1007/978-3-322-90240-5
  • Copyright Information Deutscher Universitäts-Verlag | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH, Wiesbaden 2000
  • Publisher Name Deutscher Universitätsverlag, Wiesbaden
  • eBook Packages Springer Book Archive
  • Print ISBN 978-3-8244-4402-1
  • Online ISBN 978-3-322-90240-5
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