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Grenzen der Metropole

New York in der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur

  • Authors
  • Christof Hamann

Part of the Literaturwissenschaft/Kulturwissenschaft book series (LWKW)

Table of contents

  1. Front Matter
    Pages 1-7
  2. Christof Hamann
    Pages 9-10
  3. Christof Hamann
    Pages 59-109
  4. Christof Hamann
    Pages 252-257
  5. Christof Hamann
    Pages 259-275

About this book

Introduction

Deutschsprachige Gegenwartsliteratur über New York zeichnet sich durch zwei diskursive Komplexe aus: das Verhältnis von Subjekt und Metropole bzw. von Alter und Neuer Welt. Beide gehören zu den gängigen Wahrnehmungs- und Deutungsmustern deutscher Autoren. In diesen Komplexen ist das Motiv der Grenze von vorrangiger Bedeutung: Der Ort zwischen Subjekt und New York, zwischen Altern und Neuer Welt wird in den Texten gesichert, aufgelöst oder überschritten.

In seiner diskursanalytisch angelegten, auf postkoloniale Theorien rekurrierenden Studie analysiert Christof Hamann dieses Motiv der Grenze in ausgewählten Romanen und Reiseberichten und zeigt, wie es für stereotype ebenso wie für differenzierte New-York-Repräsentationen zentral ist. Der Schwerpunkt liegt dabei auf dem thematisierten Repertoire, das insbesondere die Materialität und die kulturelle Heterogenität New Yorks umfasst, und den spezifischen Strategien (z.B. Perspektiven, Symbolisierungen, Metonymien, intertextuelle Verweise), durch die das Repertoire in den Texten realisiert wird.

Keywords

Erzählungen Gegenwart Gegenwartsliteratur Kulturwissenschaft Literatur Literaturwissenschaft Metropole Neue Welt New York Transkulturalität

Bibliographic information

  • DOI https://doi.org/10.1007/978-3-322-89631-5
  • Copyright Information VS Verlag für Sozialwissenschaften | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH, Wiesbaden 2001
  • Publisher Name Deutscher Universitätsverlag
  • eBook Packages Springer Book Archive
  • Print ISBN 978-3-8244-4457-1
  • Online ISBN 978-3-322-89631-5
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