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Rating — Chance für den Mittelstand nach Basel II

Konzepte zur Bonitätsbeurteilung, Schlüssel zur Finanzierung

  • Editors
  • Oliver Everling

Table of contents

  1. Front Matter
    Pages I-XXXII
  2. Bedeutung des Mittelstandsratings

  3. Nutzenaspekte des Ratings kleinerer und mittlerer Unternehmen

    1. Front Matter
      Pages 61-61
    2. Peter Fischer, Malte Mengers
      Pages 99-115
  4. Funktionen des Mittelstandsrating

    1. Front Matter
      Pages 117-117
    2. Inge Pawlik
      Pages 119-126
    3. Stefan Kirmße
      Pages 127-142
    4. Christoph Tigges
      Pages 159-173
    5. Dieter R. Kirchmair
      Pages 175-186
  5. Adressaten des Mittelstandsratings

    1. Front Matter
      Pages 187-187
    2. Volker G. Heinke
      Pages 189-203
    3. Felix Fischer, Holger Mertens
      Pages 215-228
  6. Konzeptionen von Ratingsystemen

    1. Front Matter
      Pages 229-229
    2. Stefan Blochwitz, Judith Eigermann
      Pages 231-247
    3. Hans-Ulrich Templin
      Pages 249-261
    4. Ralf Garrn
      Pages 263-276
    5. Andreas Huber, Jost Frickhöfer
      Pages 277-288
    6. Bernd Lindemann, Kai Fischer
      Pages 289-305
  7. Modelle des Ratings

    1. Front Matter
      Pages 325-325
    2. Bernulf Bruckner
      Pages 387-400
  8. Ablauf unterschiedlicher Ratingverfahren

    1. Front Matter
      Pages 401-401
    2. Karlheinz Bernhard, Norbert Langenbach, Thierry Nock, Axel Föllinger
      Pages 415-430
  9. Kriterien der Beurteilung

    1. Front Matter
      Pages 431-431
    2. Eberhard Weiß
      Pages 433-449
    3. Georg H. von Braunschweig, Hermann Hildenbrand
      Pages 467-486
  10. Rolle des Rating Advisors

    1. Front Matter
      Pages 487-487
    2. Manfred Schwärzer
      Pages 519-528
    3. Karl-Heinz Kramer
      Pages 529-547
    4. Jochen Fischer, Frank Henes, Hilko Holzkämper
      Pages 605-620
  11. Standards im Ratingwesen

    1. Front Matter
      Pages 621-621
    2. Ulrich Hirsch
      Pages 623-635
    3. Dieter Pape
      Pages 637-657

About this book

Introduction

Noch in den achtziger Jahren galten Ratings im deutschsprachigen Raum als eine Beson­ derheit der US-amerikanischen Kapitalmärkte. Dabei waren schon damals Ratings und Ratingagenturen in mindestens 50 Ländern auch außerhalb der USA verbreitet. Zunächst schien es, als seien Unterschiede in den Finanzsystemen dafür verantwortlich, dass sich Ratings in Deutschland nicht verbreiteten: Universalbankensystem hier, Trennbankensys­ tem dort. Zu groß waren die Gegensätze. Auf der einen Seite des Atlantiks war praktisch jedes am Kapitalmarkt präsente Unternehmen bereits mit Ratings ausgestattet, auf der an­ deren Seite beschränkte sich der Kreis gerateter Unternehmen auf solche, die sich der in­ ternationalen Finanzmärkte bedienten. Selbst für diesen Kreis war die Relevanz von Ratings in Frage zu stellen. Welcher Nutzen sollte damit verbunden sein, wenn sich weltweit bekannte "erste" Adressen einer Klassifi­ zierung unterzogen? So war doch die Bonität solcher Unternehmen in Finanzkreisen hin­ länglich bekannt! Gerade der Siemens-Konzern aber war es, der als erste Adresse aus der Industrie in Deutschland sich dem Rating einer unabhängigen Agentur unterzog. Längst hat sich "Rating" zur unverzichtbaren Visitenkarte an den internationalen Finanz­ märkten entwickelt. Diejenigen, die über jeden Bonitätszweifel erhaben galten, erkannten, dass Rating ein entscheidendes, zusätzliches Element der Vertrauensbildung zu Geldge­ bern darstellt. Für Geschäftspartner rund um den Globus ist das Rating das wesentliche Signal für die Beurteilung der Bestandskraft eines Unternehmens.

Keywords

Basel II Beschaffung Bonität Bonitätsbeurteilung Finanzierung Firmenkunden Kapitalbeschaffung Kreditrisiko Kreditwürdigkeit Kreditwürdigkeitsprüfung Mittelstand Rating Ratingverfahren Unternehmensfinanzierung kleine und mittlere Unternehmen

Bibliographic information

  • DOI https://doi.org/10.1007/978-3-322-86957-9
  • Copyright Information Gabler Verlag | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH, Wiesbaden 2001
  • Publisher Name Gabler Verlag, Wiesbaden
  • eBook Packages Springer Book Archive
  • Print ISBN 978-3-322-86958-6
  • Online ISBN 978-3-322-86957-9
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