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Konkurrenz in Kommunikationsberufen

Kooperationsstrukturen und Wettbewerbsmuster im österreichischen Journalismus

  • Authors
  • Ulrike Weish

About this book

Introduction

In einer zunehmend flexibilisierten Arbeitskultur ist eine systematische Analyse berufsspezifischer Durchsetzungspraktiken nicht nur für den Theoriediskurs, sondern auch für die Praxisreflexion von Interesse.

Ulrike Weish untersucht die Verinnerlichung von Konkurrenzdynamiken durch die AkteurInnen der journalistischen Berufsfelder. In ihrer (post-)strukturalistisch ausgerichteten Konkurrenzanalyse führt sie Makro-, Meso- und Mikroebene des Journalismus zusammen und zeigt, welche Formen und Spielarten von Konkurrenz in den innerbetrieblichen Räumen stattfinden, welche legitimen und illegitimen Praktiken eingesetzt werden und welche Gewinne und Verluste in unterschiedlichen Geschlechter-, Alters- und Hierarchiesegmenten verhandelt werden. In Anlehnung an Pierre Bourdieus Habitus- und Feldtheorie wird der "soziale Raum Journalismus" anhand folgender Transformationselemente beschrieben: Feminisierung des Journalismus, zunehmende Freiberuflichkeit sowie veränderte Arbeitstechniken und -abläufe, bedingt durch die neuen Informations- und Kommunikationstechnologien.

Keywords

Berufssoziologie Durchsetzungsstrategie Dynamik Habitus- und Feldtheorie Journalismus Journalistik Kommunikation Kommunikationswissenschaft Konkurrenz

Bibliographic information

  • DOI https://doi.org/10.1007/978-3-322-81309-1
  • Copyright Information VS Verlag für Sozialwissenschaften | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH, Wiesbaden 2003
  • Publisher Name Deutscher Universitätsverlag
  • eBook Packages Springer Book Archive
  • Print ISBN 978-3-8244-4541-7
  • Online ISBN 978-3-322-81309-1
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