Der westliche Universalismus

Die Denkwelt der Menschenrechte

  • Authors
  • Sibylle Tönnies

Table of contents

  1. Front Matter
    Pages 1-7
  2. Einleitung

    1. Sibylle Tönnies
      Pages 9-14
  3. Der westliche Universalismus

    1. Sibylle Tönnies
      Pages 15-41
    2. Sibylle Tönnies
      Pages 42-59
    3. Sibylle Tönnies
      Pages 60-91
    4. Sibylle Tönnies
      Pages 92-113
    5. Sibylle Tönnies
      Pages 114-132
  4. Verschiedene Einwände

    1. Sibylle Tönnies
      Pages 133-150
    2. Sibylle Tönnies
      Pages 176-191
    3. Sibylle Tönnies
      Pages 192-207
  5. Der Vorwurf der Abstraktheit

    1. Sibylle Tönnies
      Pages 208-223
    2. Sibylle Tönnies
      Pages 224-232
    3. Sibylle Tönnies
      Pages 253-269
  6. Back Matter
    Pages 270-288

About this book

Introduction

Die Menschenrechte gelten als universal gültig; ihre Durchsetzung wird militärisch erzwungen. Sie haben aber seit dem Ende der Aufklärung keinen philosophischen Halt mehr. Sie gehören einem Idealismus an, der keinen Stand hat, und müssen deshalb trotz ihrer Popularität gegen den Zeitgeist verteidigt werden: gegen Adorno, Habermas und Luhmann, gegen Postmoderne und Feminismus. Dabei hilft die Beschäftigung mit ihren Quellen: der Stoa, dem römischen Recht und dem Christentum.

Keywords

Feminismus Jürgen Habermas Kommunitarismus Mensch Menschenrechte Philosophie Recht Staat Totalitarismus Universalismus Zivilgesellschaft

Bibliographic information

  • DOI https://doi.org/10.1007/978-3-322-80841-7
  • Copyright Information VS Verlag für Sozialwissenschaften | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH, Wiesbaden 2001
  • Publisher Name VS Verlag für Sozialwissenschaften
  • eBook Packages Springer Book Archive
  • Print ISBN 978-3-531-32988-8
  • Online ISBN 978-3-322-80841-7
  • About this book