Bedingungen gerechten Handelns

Motivations- und handlungstheoretische Grundlagen liberaler Theorien

  • Authors
  • Annette Schmitt

Part of the Forschung Politik book series (FPOLIT)

Table of contents

  1. Front Matter
    Pages 1-9
  2. Annette Schmitt
    Pages 11-11
  3. Annette Schmitt
    Pages 13-23
  4. Annette Schmitt
    Pages 25-42
  5. Annette Schmitt
    Pages 43-77
  6. Annette Schmitt
    Pages 79-138
  7. Annette Schmitt
    Pages 139-193
  8. Annette Schmitt
    Pages 195-201
  9. Back Matter
    Pages 203-218

About this book

Introduction

Legitimität und begründeter Legitimitätsglaube sind aus Sicht der liberalen politischen Philosophie nicht voneinander zu trennen: Die Regeln zur Ordnung einer Gesellschaft sind nur dann normativ gerechtfertigt, wenn die Bürger, die diesen Regeln unterworfen werden sollen, sie - prinzipiell - tatsächlich akzeptieren können, und zwar wegen der Gründe, die für sie sprechen. Daher muss es ein zentrales Anliegen liberaler Theoretiker sein, die Bedingungen zu untersuchen, unter denen gerechtfertigter Legitimitätsglaube entsteht und zum gerechten Handeln motiviert. Dabei sind folgende Fragen zu beantworten: Können Produkte der Vernunft - Rechtfertigungsgründe - den Wunsch erzeugen, gerechte Regeln zu befolgen? Wenn ja, wie? Und unter welchen Bedingungen führt der Wunsch zur Tat? Diese Fragen werden auf der Grundlage von John Rawls' "A Theory of Justice"
erörtert, da er in diesem zentralen Werk einen wegweisenden Beitrag zu ihrer Beantwortung leistet.

Keywords

Chancengleichheit Erwartungsnutzentheorie Moral Sozialpsychologie Vernunft

Bibliographic information

  • DOI https://doi.org/10.1007/978-3-322-80825-7
  • Copyright Information VS Verlag für Sozialwissenschaften | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH, Wiesbaden 2005
  • Publisher Name VS Verlag für Sozialwissenschaften
  • eBook Packages Humanities, Social Science (German Language)
  • Print ISBN 978-3-531-14883-0
  • Online ISBN 978-3-322-80825-7
  • About this book