Handbuch Medienselbstkontrolle

  • Editors
  • Achim Baum
  • Wolfgang R. Langenbucher
  • Horst Pöttker
  • Christian Schicha

Table of contents

  1. Front Matter
    Pages 3-11
  2. Vorwort

    1. Achim Baum, Wolfgang R. Langenbucher, Horst Pöttker, Christian Schicha
      Pages 13-15
  3. Medienselbstkontrolle — Eine Einführung

  4. Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft

    1. Christiane von Wahlert, Heiko Wiese
      Pages 37-45
    2. Achim Baum, Wolfgang R. Langenbucher, Horst Pöttker, Christian Schicha
      Pages 46-63
    3. Achim Baum, Wolfgang R. Langenbucher, Horst Pöttker, Christian Schicha
      Pages 64-64
  5. Der Deutsche Presserat

    1. Ilka Desgranges, Ella Wassink
      Pages 79-88
    2. Achim Baum, Wolfgang R. Langenbucher, Horst Pöttker, Christian Schicha
      Pages 89-100
    3. Achim Baum, Wolfgang R. Langenbucher, Horst Pöttker, Christian Schicha
      Pages 101-106
    4. Achim Baum, Wolfgang R. Langenbucher, Horst Pöttker, Christian Schicha
      Pages 107-111
  6. Der Rundfunkrat des WDR

    1. Reinhard Grätz
      Pages 133-142
    2. Achim Baum, Wolfgang R. Langenbucher, Horst Pöttker, Christian Schicha
      Pages 143-147
    3. Achim Baum, Wolfgang R. Langenbucher, Horst Pöttker, Christian Schicha
      Pages 148-150
    4. Achim Baum, Wolfgang R. Langenbucher, Horst Pöttker, Christian Schicha
      Pages 151-154
    5. Achim Baum, Wolfgang R. Langenbucher, Horst Pöttker, Christian Schicha
      Pages 155-158
  7. Der Fernsehrat des ZDF

    1. Stephen Wirth
      Pages 175-185

About this book

Introduction

Medienselbstkontrolle ist wichtig, weil sie staatliche Kontrolle überflüssig macht. Dadurch trägt sie zur Pressefreiheit bei und wirkt einer schleichenden Entdemokratisierung der Öffentlichkeit entgegen. Ihr effektives Funktionieren ist seit den 1980er Jahren wegen der rasanten Entwicklung neuer Medien und der fortschreitenden Kommerzialisierung der alten noch wichtiger geworden. Aber dieser zunehmenden Bedeutung, die u. a. durch ein wachsendes Beschwerdebedürfnis in der Bevölkerung zum Ausdruck kommt, hinkt das tatsächliche Interesse an der Medienselbstkontrolle hinterher. Der 2004 gegründete "Verein zur Förderung der publizistischen Selbstkontrolle" (FPS) gibt dieses Handbuch heraus, um der geringen Beachtung der Medienselbstkontrolle in der Öffentlichkeit entgegenzuwirken.

Dieser Band umfasst Selbstdarstellungen der Medienkontrollinstanzen in Deutschland. Sie werden ergänzt durch Texte von Fachleuten, die die Arbeitsweise und Wirksamkeit der publizistischen Selbstkontrolle kritisch reflektieren. Der Band eignet sich zudem für die Forschung und Lehre im Bereich Medienrecht und Medienethik und kann in der Journalistenausbildung sowie als Nachschlagewerk für die praktische Arbeit in Redaktionen und Ausbildungsstätten eingesetzt werden.

Er soll aber auch Menschen helfen, die sich den Medien ausgeliefert fühlen. Viele wissen nicht, an wen sie sich wenden sollen, wenn sie z.B. von Journalisten bei Recherchen ausgenutzt, bei Gewinnspielen hinters Licht geführt oder durch voyeuristische Berichterstattung in ihrer Intimsphäre verletzt werden. Und: Was kann man tun, wenn falsch berichtet oder extreme Brutalität gezeigt wurde? In diesem Buch finden sich Antworten.

Keywords

Deutscher Presserat Ethik Fernsehen Film Journalismus Medien Multimedia Objektivität Rundfunk Wahrheit

Bibliographic information

  • DOI https://doi.org/10.1007/978-3-322-80808-0
  • Copyright Information VS Verlag für Sozialwissenschaften | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH, Wiesbaden 2005
  • Publisher Name VS Verlag für Sozialwissenschaften
  • eBook Packages Humanities, Social Science (German Language)
  • Print ISBN 978-3-531-14821-2
  • Online ISBN 978-3-322-80808-0
  • About this book