Schwierige Machtverhältnisse

Die CSU nach Strauß

  • Authors
  • Kay Müller

Table of contents

  1. Front Matter
    Pages 1-8
  2. Kay Müller
    Pages 9-20
  3. Kay Müller
    Pages 229-236
  4. Back Matter
    Pages 237-260

About this book

Introduction

Als Franz Josef Strauß am 3. Oktober 1988 stirbt, steht die CSU zunächst führerlos da. Die Nachfolger bekommen die Partei zwar schnell in den Griff, doch versäumen sie bis 1993 die organisatorische Modernisierung. Dennoch bleibt die Partei bei Wahlen stabiler als viele Beobachter zunächst denken. Unter der Führung von Edmund Stoiber gelingt der Partei ein erneutes Wachstum aus traditionellen Wurzeln, die sie weiter die erfolgreichste christdemokratische Partei Europas bleiben lässt. Dafür sind nicht nur das Führungspersonal, sondern besonders auch sozialstrukturelle Grundlagen und eine klare regionale Interessenpolitik verantwortlich. Wie genau die CSU in Zeiten sich wandelnder Gesellschaften und abschmelzender Parteimilieus sowie sich individualisierender Wahlentscheidungen ihre Stabilität im bayerischen Wahlvolk halten konnte - darum geht es in diesem Buch.

Keywords

Bayern CSU Partei Parteienforschung Parteimilieu Parteiorganisation Sozialdemokratische Partei Europas Strauß, Franz Josef christdemokratische Partei

Bibliographic information

  • DOI https://doi.org/10.1007/978-3-322-80563-8
  • Copyright Information VS Verlag für Sozialwissenschaften | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH, Wiesbaden 2004
  • Publisher Name VS Verlag für Sozialwissenschaften
  • eBook Packages Springer Book Archive
  • Print ISBN 978-3-531-14229-6
  • Online ISBN 978-3-322-80563-8
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