Kritische Empirie

Lebenschancen in den Sozialwissenschaften. Festschrift für Rainer Geißler

  • Editors
  • Horst Pöttker
  • Thomas Meyer

Table of contents

  1. Front Matter
    Pages 1-7
  2. Rainer Geißler und das soziologische Konzept der Lebenschancen

    1. Thomas Meyer, Horst Pöttker
      Pages 9-13
  3. Lebenschancen und soziale Ungleichheit

  4. Lebenschancen und sozialer Wandel

About this book

Introduction

Sucht man nach einem aussagekräftigen Oberbegriff für das Werk des Siegener Soziologen Rainer Geißler, dem dieser Sammelband zum 65. Geburtstag gewidmet ist, bietet sich das Konzept der Lebenschancen an. Damit sind Chancen auf die Verwirklichung von Lebenszielen gemeint, die in einer Gesellschaft als erstrebenswert angesehen werden. "Lebenschancen" ist ein Kompaktbegriff, der genügend abstrakt ist, um diverse Gegenstandsfelder sinnvoll zu bündeln, ohne dabei diffus zu werden. Das lässt die Spannbreite der in dem Buch versammelten Beiträge erkennen: Von der Lebenserwartung in der Antike bis zu den Risiken jugendlicher Spätaussiedler, von den Restriktionen der australischen Migrationspolitik bis zum Wandel der Lebensbedingungen für Frauen in Oberhausen, von der Mediennutzung türkischer Migranten bis zu den Selbstbildern deutscher Spitzenmanager reicht das Spektrum der behandelten Themen.
Die Aufsätze, von denen etliche Empirie und Theorie verknüpfen, sind in drei Abschnitte gegliedert: Lebenschancen und soziale Ungleichheit - Lebenschancen und sozialer Wandel - Lebenschancen und Migration. Am Ende der Abschnitte stehen Beiträge über Probleme der demokratischen Öffentlichkeit - ein weiteres Arbeitsgebiet Rainer Geißlers.

Keywords

Geißler, Rainer Migration Sozialforschung Sozialstruktur Sozialwissenschaft Ungleichheit

Bibliographic information

  • DOI https://doi.org/10.1007/978-3-322-80500-3
  • Copyright Information VS Verlag für Sozialwissenschaften | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH, Wiesbaden 2004
  • Publisher Name VS Verlag für Sozialwissenschaften
  • eBook Packages Springer Book Archive
  • Print ISBN 978-3-322-80501-0
  • Online ISBN 978-3-322-80500-3
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