Table of contents

  1. Front Matter
    Pages I-IX
  2. Ulrich H. J. Körtner
    Pages 20-33
  3. Ferdinand Kerschner
    Pages 163-171
  4. Herbert Watzke
    Pages 210-214
  5. Renate Wagner-Kreimer
    Pages 215-220

About this book

Introduction

In der Debatte um ethische Probleme am Lebensende spielt die Frage von Patientenverfügungen eine wichtige Rolle. Mit dem Patientenverfügungsgesetz 2006 soll einerseits die Autonomie des Patienten gestärkt werden, andererseits der behandelnde Arzt klar und leicht erkennen können, welche Folgen eine Patientenverfügung hat.

Neben grundsätzlichen ethischen und rechtlichen Fragen befassen sich die Beiträge auch mit praktischen Aspekten der Umsetzung des neuen Patientenverfügungsgesetzes, z.B. seine Anwendung für ausländische Patienten, sozialrechtliche Aspekte, das Verhältnis Patientenverfügung – Vorsorgevollmacht sowie haftungsrechtliche Konsequenzen. Vergleichend zur neuen österreichischen Regelung wird die Rechtslage in anderen Ländern, u.a. in Deutschland und den USA, näher beleuchtet. Zuletzt werden sowohl die praktischen Auswirkungen für den behandelnden Arzt, als auch die Funktion der Patientenverfügung im Zusammenhang mit der Hospiz- und Palliativarbeit in Österreich erörtert.

Keywords

Internationales Privatrecht Patientenverfügungsgesetz 2006 Schadenersatzrecht Sozialrecht Vorsorgevollmacht Ärztliche Aufklärung

Editors and affiliations

  • Ulrich H. J. Körtner
    • 1
  • Christian Kopetzki
    • 2
  • Maria Kletečka-Pulker
    • 3
  1. 1.Institut für Systematische TheologieUniversität WienÖsterreich
  2. 2.Institut für Staats- und Verwaltungsrecht/Abteilung MedizinrechtUniversität WienÖsterreich
  3. 3.Institut für Ethik und Recht in der MedizinUniversität WienÖsterreich

Bibliographic information