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Table of contents

  1. Front Matter
    Pages I-13
  2. Die Programmierbare Maschine

    1. Front Matter
      Pages 15-15
    2. Georg Trogemann
      Pages 17-21
    3. Georg Trogemann
      Pages 21-46
    4. Georg Trogemann
      Pages 47-86
    5. Georg Trogemann
      Pages 87-118
  3. Grundlegende Strukturen Der Programmierung

    1. Front Matter
      Pages 157-157
    2. Jochen Viehoff
      Pages 165-169
    3. Georg Trogemann
      Pages 170-175
    4. Jochen Viehoff
      Pages 176-179
    5. Georg Trogemann
      Pages 180-186
    6. Jochen Viehoff
      Pages 187-188
    7. Jochen Viehoff
      Pages 196-206
    8. Jochen Viehoff
      Pages 215-221
    9. Georg Trogemann
      Pages 222-227
    10. Jochen Viehoff
      Pages 228-233
    11. Georg Trogemann
      Pages 234-239
    12. Jochen Viehoff
      Pages 240-243
    13. Jochen Viehoff
      Pages 255-262
    14. Jochen Viehoff
      Pages 271-288
    15. Georg Trogemann
      Pages 289-295
    16. Jochen Viehoff
      Pages 296-303
    17. Georg Trogemann
      Pages 320-325
  4. Fortgeschrittene Programmiertechniken

    1. Front Matter
      Pages 343-343
    2. Georg Trogemann
      Pages 345-356
    3. Jochen Viehoff
      Pages 357-371
    4. Georg Trogemann
      Pages 372-377
    5. Jochen Viehoff
      Pages 378-390
    6. Georg Trogemann
      Pages 391-399
    7. Jochen Viehoff
      Pages 400-414
    8. Georg Trogemann
      Pages 415-421
    9. Jochen Viehoff
      Pages 422-439
    10. Georg Trogemann
      Pages 440-446
    11. Jochen Viehoff
      Pages 447-458
    12. Georg Trogemann
      Pages 459-469
    13. Jochen Viehoff
      Pages 470-481
    14. Georg Trogemann
      Pages 482-508
    15. Jochen Viehoff
      Pages 509-521
    16. Jochen Viehoff
      Pages 532-544
    17. Georg Trogemann
      Pages 545-554

About this book

Introduction

1 „Die Welt, die wir bewohnen ist eine technische Welt. “ Gleichwohl bleibt unser Verhältnis zur Technik erschreckend unre? ektiert, und bei den meisten Menschen dominiert ein Gefühl der Ohnmacht gegenüber dem permanenten Strom neuer technischer Artefakte. Hier wurzelt sicherlich eines der großen Probleme unserer 2 Zeit, unsere offensichtliche Unfähigkeit, „die Technik geistig in der Hand zu halten. “ Technikentwicklung ist gekennzeichnet von einer enormen Eigendynamik, die alles ausschaltet, das sich nicht direkt einem ober? ächlichen Innovationsverständnis oder dem schnellen kommerziellen Erfolg unterordnet. Aufgrund dieser ungebremsten Kraft läuft die Technik der geistigen Re? exion immer voraus und erzeugt damit die gefährliche Differenz zwischen Technik und Lebenswelt. Es ermangelt uns bisher eines Bildungsbegriffs, der gleichermaßen auf technische Kenntnisse und technisches Handeln, wie auch auf unsere geistige Existenz abzielt. In diesem Zusammenhang stellt sich auch die Frage, wie kulturelle Bildung auf dem Gebiet der fortgeschrittenen Informations- und Kommunikationstechnologien – einem der Schlüsselbereiche unserer technologischen Zivilisation – aussehen kann. Konsensfähig ist sicherlich die Forderung, dass es in der künstlerischen wie der wissenschaftlichen Bildung nicht um ober? ächliches technisches Wissen gehen kann, das mit jeder neuen Hard- oder Softwaregeneration veraltet. Vielmehr muss die Vermittlung allgemeiner Prinzipien im Zentrum stehen, die sich nicht nur in langen Zeiträumen wandeln, sondern die vor allem in unserer geistigen Existenz wurzeln.

Keywords

Informatik Kunst Medien Programmierung

Authors and affiliations

  • Georg Trogemann
    • 1
  • Jochen Viehoff
    • 1
  1. 1.Kunsthochschule für Medien KölnDeutschland

Bibliographic information