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Zentrale Marketing-Aspekte im Public Health-Care

Word-of-Mouth (WoM) als Kommunikationsinstrument und die Akzeptanz der erweiterten Tarifwahl

  • Editors
  • Matthias Dressler

Table of contents

  1. Front Matter
    Pages I-XVII
  2. Word-of-Mouth (WoM) als potentielles Kommunikationsinstrument am Beispiel von Krankenversicherungen

    1. Front Matter
      Pages 1-2
    2. Pages 5-6
    3. Pages 7-15
    4. Back Matter
      Pages 37-38
  3. Akzeptanz und Attraktivität der erweiterten Tarifwahl in der gesetzlichen Krankenversicherung

    1. Front Matter
      Pages 39-40
    2. Pages 63-71
    3. Pages 73-104
    4. Pages 109-110
    5. Pages 111-112
    6. Pages 113-114
    7. Back Matter
      Pages 115-117
  4. Back Matter
    Pages 119-128

About this book

Introduction

Der Begriff Word-of-Mouth (WoM) beschreibt die unmittelbare Kommunikation zwischen verschiedenen Gesprächsgruppen, bei der ein intensiver Kontakt entsteht. Im Marketing wird WoM als Konversation über ein Produkt bzw. eine Marke oder eine Dienstleistung verstanden. Mit Unterstützung der Techniker Krankenkasse untersucht die Fachhochschule Kiel in einer empirischen Studie das Entstehen und die Wirkung von WoM im Rahmen der Entscheidungsprozesse bei der Wahl und dem Wechsel der Krankenkasse.

Wahltarife, z. B. mit Selbstbehalt, wurden als Modellvorhaben bereits 2002 getestet. Die Zahl der Nutzer ist derzeit jedoch noch gering, obwohl bislang bereits zwei Drittel der Befragten davon Kenntnis genommen haben. Eine weitere empirische Studie fokussiert daher die Wahrnehmungen und Reaktionen von Mitgliedern gesetzlicher Krankenkassen hinsichtlich der Leistungsvariationen bei Wahltarifen. Sie erläutert Fragen nach der Akzeptanz und Attraktivität von Wahltarifen und hinterfragt aus Sicht der Krankenkassen, wer von Werbemaßnahmen angesprochen werden kann bzw. welchen Nutzen Wahltarife für die Versicherer bieten.

Keywords

Dienstleistung Gesundheit Gesundheitswesen Kommunikation Krankenkassen Krankenversicherung Krankenversicherungen Leistungsvariationen Marketing Public Health Technik Wahltarife health Öffentliche Gesundheit

Bibliographic information