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Leistungsfähigkeit von Unternehmensbewertungsmodellen

Eine theoretische und empirische Analyse

  • Authors
  • Christina Carlsen

Table of contents

  1. Front Matter
    Pages I-XXX
  2. Einleitung

    1. Pages 1-4
  3. Unternehmenswerte und die Notwendigkeit, sie zu ermitteln

  4. Was können Modelle zur Unternehmensbewertung leisten — Kritische Annahmen und Prognoseschwierigkeiten

  5. Wie läßt sich die Leistungsfähigkeit beurteilen — Ermittlung von Wertschätzern und Vergleichsmaßstäbe

  6. Was leisten die Bewertungsmodelle — Ergebnisse bisheriger Untersuchungen und eigene Zeitreihenanalyse für den deutschen Aktienmarkt

  7. Back Matter
    Pages 339-404

About this book

Introduction

Die Bewertung von Aktien und Unternehmen ist eine wichtige und anspruchsvolle ökonomische Aufgabe. Man muss die Bewertungsmodelle erkennen, die unter realitätsnahen Bedingungen angewendet werden können. Sie sind für Transaktionserfolge privater Anleger und professioneller Akteure unabdingbar.

Christina Carlsen geht der Frage nach, wie leistungsfähig das Dividendendiskontierungsmodell, der Flow-to-Equity-Ansatz sowie das Übergewinnmodell sind. An die theoretische Analyse schließt sich die empirische Untersuchung der Leistungsfähigkeit an. Grundlage sind das Portefeuille der 30 Dax-Werte und eine Zeitreihenanalyse auf Monatsbasis für die Jahre 1988 bis 1998. Die Autorin liefert neue Antworten zu Fragen nach dem leistungsfähigsten Unternehmensbewertungsmodell und Denkanstöße für weitere Untersuchungen.

Keywords

Anleger Bewertung Dividendendiskontierungsmodell Fremdkapital Leistungsfähigkeit Multiplikator Optionen Portefeuille Unternehmensbewertung Unternehmensbewertungsmodell Unternehmensbewertungsmodelle Unternehmenswert

Bibliographic information