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Strategische Selbstbindung und die Auswirkung von Zeitführerschaft

  • Authors
  • Clemens Löffler

Table of contents

  1. Front Matter
    Pages I-XV
  2. Pages 1-4
  3. Pages 53-99
  4. Pages 163-169
  5. Back Matter
    Pages 179-205

About this book

Introduction

Commitment als freiwillige Bindung an wettbewerbsstrategische Entscheidungen gilt als unerlässliche Voraussetzung für die Erlangung nachhaltiger Wettbewerbsvorteile. Dennoch ist, unter der Menge der zur Verfügung stehenden Möglichkeiten, die Wahl der „richtigen“ Strategie eine der schwierigsten Aufgaben der Unternehmensführung. Vor allem der Zeitpunkt des Marktauftrittes entscheidet maßgeblich über Erfolg und Misserfolg einer Unternehmung.

Clemens Löffler analysiert in einem spieltheoretischen Duopolmodell die Erfolgsaussichten der in der Literatur bekannten Commitmentstrategien Zeitführerschaft, Investitionen in F&E und Entscheidungsdelegation unter unterschiedlichen Marktvoraussetzungen. Diese Strategien können im Modell einzeln oder in Kombination angewendet werden. Der Autor untersucht vor allem die Wechselwirkungen der Selbstbindungen und zeigt, dass es aus strategischen Überlegungen sinnvoll ist, lediglich ein Commitment zu verfolgen. Der Erfolg einer Zeitführerschaft wird dabei stark von den Marktgegebenheiten und der Reaktionsmöglichkeit des Folgers beeinflusst.

Keywords

Commitment Entscheidung F&E Marktauftritt Spieltheorie Strategie Strategische Delegation Strategisches Management Wettbewerbsstrategien Zeitführerschaft

Bibliographic information