Spezialisierungsvorteile und -risiken im Kreditgeschäft

Eine empirische Analyse am Beispiel der deutschen Sparkassen und Kreditgenossenschaften

  • Authors
  • Rolf Böve

Table of contents

  1. Front Matter
    Pages I-XLI
  2. Rolf Böve
    Pages 1-4
  3. Rolf Böve
    Pages 5-24
  4. Rolf Böve
    Pages 25-101
  5. Rolf Böve
    Pages 375-385
  6. Back Matter
    Pages 387-449

About this book

Introduction

Auf der Basis von Datensätzen, die durch die Deutsche Bundesbank zur Verfügung gestellt wurden, untersucht Rolf Böve empirisch, ob Branchenkonzentration bzw. Spezialisierung auf bestimmte Branchen im Kreditgeschäft nur Nachteile für eine Bank mit sich bringt. Die Ergebnisse zeigen unter anderem, dass Spezialisierung tendenziell mit besserer Monitoring-Qualität einhergeht und bei Kreditgenossenschaften zugleich mit einer risikoärmeren Branchenwahl. Bei den Sparkassen schlagen sich die Monitoring-Vorteile in höheren risikoadjustierten Krediterträgen für die spezialisierten Institute nieder.

Keywords

Finanzintermediation Firmenkundenkreditgeschäft Konzentrationsrisiko Kreditgenossenschaft Kreditgenossenschaften Kreditgeschäft Kreditportfolio Kreditportfoliorisiko

Bibliographic information

  • DOI https://doi.org/10.1007/978-3-8349-8374-9
  • Copyright Information Gabler Verlag | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH, Wiesbaden 2010
  • Publisher Name Gabler
  • eBook Packages Business and Economics (German Language)
  • Print ISBN 978-3-8349-1968-7
  • Online ISBN 978-3-8349-8374-9
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