Eine empirische Analyse der Marktdisziplinierung deutscher Sparkassen

  • Authors
  • Daniel Thiry

Table of contents

  1. Front Matter
    Pages I-XXXIV
  2. Daniel Thiry
    Pages 1-4
  3. Daniel Thiry
    Pages 277-282
  4. Back Matter
    Pages 283-353

About this book

Introduction

Ein abgestimmtes Nebeneinander von staatlicher und marktlicher Bankenregulierung erscheint geboten, um die Stabilität des Bankensystems sicherzustellen. Allerdings besteht ein Zielkonflikt zwischen einem glaubhaften staatlichen Institutsschutz und der Motivation gesicherter Gläubiger, Banken im Bedarfsfall über höhere Zinsforderungen oder über Kapitalabzüge zu disziplinieren. Anhand der bis 2005 mit staatlichen Garantien ausgestatteten deutschen Sparkassen untersucht Daniel Thiry, ob geschützte Gläubiger tatsächlich auf die Ausübung von Marktdisziplin verzichten. Im Zuge einer umfangreichen empirischen Analyse werden bemerkenswerte Anzeichen dafür gefunden, dass Sparkassen bei einer erhöhten Risikoübernahme durch unterschiedliche Gläubigerkollektive bestraft werden.

Keywords

Banken Bankendisziplin Bankenregulierung Fremdkapital Fremdkapitalgeber Gläubigerschutz Stabilität

Bibliographic information

  • DOI https://doi.org/10.1007/978-3-8349-8368-8
  • Copyright Information Gabler Verlag | GWV Fachverlage GmbH, Wiesbaden 2009
  • Publisher Name Gabler
  • eBook Packages Business and Economics (German Language)
  • Print ISBN 978-3-8349-1970-0
  • Online ISBN 978-3-8349-8368-8
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