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„Das ist o.B. d.A. trivial!“

Tipps und Tricks zur Formulierung mathematischer Gedanken

  • Authors
  • Albrecht Beutelspacher

Part of the Mathematik für Studienanfänger book series (MS)

Table of contents

  1. Front Matter
    Pages i-vi
  2. Albrecht Beutelspacher
    Pages 1-2
  3. Albrecht Beutelspacher
    Pages 6-8
  4. Albrecht Beutelspacher
    Pages 9-10
  5. Albrecht Beutelspacher
    Pages 11-12
  6. Albrecht Beutelspacher
    Pages 13-16
  7. Albrecht Beutelspacher
    Pages 17-20
  8. Albrecht Beutelspacher
    Pages 21-23
  9. Albrecht Beutelspacher
    Pages 24-26
  10. Albrecht Beutelspacher
    Pages 27-28
  11. Albrecht Beutelspacher
    Pages 29-30
  12. Albrecht Beutelspacher
    Pages 31-32
  13. Albrecht Beutelspacher
    Pages 33-34
  14. |M|
    Albrecht Beutelspacher
    Pages 35-36
  15. Albrecht Beutelspacher
    Pages 37-38
  16. Albrecht Beutelspacher
    Pages 39-40
  17. Albrecht Beutelspacher
    Pages 41-43
  18. Albrecht Beutelspacher
    Pages 44-46
  19. Albrecht Beutelspacher
    Pages 47-50
  20. Albrecht Beutelspacher
    Pages 51-53
  21. Albrecht Beutelspacher
    Pages 54-56
  22. Albrecht Beutelspacher
    Pages 57-57
  23. Albrecht Beutelspacher
    Pages 58-60
  24. Albrecht Beutelspacher
    Pages 61-62
  25. Albrecht Beutelspacher
    Pages 63-64
  26. Albrecht Beutelspacher
    Pages 65-66
  27. Albrecht Beutelspacher
    Pages 67-68
  28. Albrecht Beutelspacher
    Pages 69-70
  29. Albrecht Beutelspacher
    Pages 71-73
  30. Albrecht Beutelspacher
    Pages 74-74
  31. Albrecht Beutelspacher
    Pages 75-77
  32. Albrecht Beutelspacher
    Pages 78-79
  33. Albrecht Beutelspacher
    Pages 80-86
  34. Albrecht Beutelspacher
    Pages 87-89
  35. Albrecht Beutelspacher
    Pages 90-92
  36. Albrecht Beutelspacher
    Pages 93-94
  37. Albrecht Beutelspacher
    Pages 95-96

About this book

Introduction

Was Sie schon immer über die Kunst, mathematische Texte zu formulieren, wissen wollten, aber nie zu fragen wagten: Was bedeutet "trivial", "wohldefiniert", "Korollar", "eindeutig", " o. B. d. A.", ...? Was sind gute Bezeichnungen? Wie organisiert man einen Beweis?
Dieses Buch hilft den Studierenden der Mathematik mit vielen Beispielen und konkreten Ratschlägen bei der Formulierung mathematischer Übungsaufgaben, Seminararbeiten und Examensarbeiten.

Das höchste Ziel: Klarheit! - Auch ein mathematischer Text ist ein Text in deutscher Sprache! - Definitionen - Wohldefiniert - Satz, Lemma, Korollar - Bezeichnungen: gute, keine unnötigen - "2 paarweise verschiedene Zahlen" - "3 5-elementige Mengen haben 15 Elemente" - Symbole - "daraus folgt" - Mächtigkeit einer Menge - Unendlich - Notwendig und hinreichend - Trivial - Beispiele - All- und Existenzquantor - Gegenbeispiele - Beweise - Zitate - Der, die, das - Eineindeutig - Kanonisch - O. B. d. A. - Ich, wir, man, mein, unser - Abbildung, Funktion, Operator - Konjunktiv - Wörter, die man wissen muss - Lesen mathematischer Texte - Übungsaufgaben

- Studierende der Mathematik im Grundstudium
- Lehrerinnen und Lehrer der Mathematik

Prof. Dr. Albrecht Beutelspacher ist Professor für Mathematik an der Justus-Liebig-Universität Gießen und Direktor des Mathematikums in Gießen, des ersten mathematischen Mitmachmuseums der Welt.

Keywords

Beweis Definitionen Eineindeutig Existenzquantor Funktion Gebrauchsanleitung Mathematik Mathematische Formel Mathematischer Beweis Mathematisches Zeichen Wohldefiniert Übungsaufgaben

Bibliographic information