Wa(h)re Freunde

Wie sich unsere Beziehungen in sozialen Online-Netzwerken verändern

  • Authors
  • Thomas Wanhoff

Table of contents

  1. Front Matter
    Pages I-XIX
  2. Thomas Wanhoff
    Pages 1-28
  3. Thomas Wanhoff
    Pages 95-122
  4. Thomas Wanhoff
    Pages 229-240
  5. Thomas Wanhoff
    Pages 241-259

About this book

Introduction

<< Das Netz vergisst nie, das Netz ist 24 Stunden am Tag geöffnet. Selbst wer meint, dezente Zurückhaltung wäre das Optimum, wird möglicherweise schon längst in den Netzwerken besprochen. Es ist also an der Zeit, sich mit dem Thema zu beschäftigen: Dafür ist dieses Buch genau die richtige Lektüre! >> Thomas Gronenthal , Vorsitzender Deutsches Social Media Forum in der Software-Initiative Deutschland e.V.

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Als Frank Sinatra einst sang „Start spreading the news …. I want to be a part of it“, ahnte er noch nicht, dass heute mit der gleichen Begeisterung Heerscharen von Usern virtuelle soziale Online-Netzwerke nutzen würden. Plötzlich hat man 1000 Freunde, von denen man die meisten noch nie gesehen hat. Man erzählt Fremden, wo man gerade Urlaub macht, oder man gründet eine Fanpage auf Facebook.

Wie verändern die sozialen Netzwerke unsere Freundschaften und Beziehungen? Dieses Buch versucht, einige Antworten auf diese Frage zu geben. Es wird aufgezeigt, wie hinter allen Netzwerken wirtschaftliche Interessen stehen und warum das den einzelnen Nutzer nicht unbedingt zu sorgen braucht. Es werden neue Überlegungen zum Begriff „Freundschaft“ angestellt und dann mit einer sich verändernden Realität verglichen. Warum darf die Bäckersfrau wissen, dass man jeden Morgen Mohnbrötchen kauft, während man Unternehmen im Internet Zugriff auf die eigenen Einkaufsgewohnheiten verweigert? Wie verändern sich Beziehungen zwischen Konsumenten und Unternehmen, Individuen und Fremden?

Das Buch führt den Leser von Definitionen über Privatsphären-Aspekte sowie einem Diskurs über den Begriff „Freundschaft“ und seinem Gebrauch in sozialen Netzwerken hin zu Kategorien wie Unterhaltung, Unternehmensinteressen, Karriere und Abhängigkeiten. Am Ende hat der Leser eine umfassende Kenntnisgrundlage, um die Vor- und Nachteile von virtuellen Freundschaften für sich persönlich bewerten zu können.

Keywords

Facebook Social Media Soziale Netzwerke Sozialverhalten in elektronischen Netzwerken Twitter

Bibliographic information