Wie aus der Zahl ein Zebra wird

Ein mathematisches Fotoshooting

  • Georg Glaeser

Table of contents

  1. Front Matter
    Pages I-XVI
  2. Georg Glaeser
    Pages 1-16
  3. Georg Glaeser
    Pages 17-38
  4. Georg Glaeser
    Pages 39-58
  5. Georg Glaeser
    Pages 59-80
  6. Georg Glaeser
    Pages 81-92
  7. Georg Glaeser
    Pages 93-106
  8. Georg Glaeser
    Pages 107-126
  9. Georg Glaeser
    Pages 127-160
  10. Georg Glaeser
    Pages 161-182
  11. Georg Glaeser
    Pages 183-206
  12. Georg Glaeser
    Pages 207-222
  13. Georg Glaeser
    Pages 223-250
  14. Georg Glaeser
    Pages 251-270
  15. Georg Glaeser
    Pages 271-287
  16. Back Matter
    Pages 288-288

About this book

Introduction

Was haben ein Zebra, eine Hartkoralle und ein Tigerhai gemeinsam, und was trocknender Schlamm, Libellenflügel und Blattstrukturen? Kann man aufgrund von Fotografien nachweisen, dass unser Mond eine Kugel ist? Wie kommt es zu den seltsamen Verzerrungen der "Sonnenscheibe" beim Auf- und Untergang? Was ist ein Schneckenkönig und gibt es auch einen Röhrenwurmkönig? Welche Kurven sind die einzigen, welche die fotografische Abbildung ohne Wesensänderung verkraften? Sehen Fische so wie wir durch ein Fischaugenobjektiv? Welche geometrischen Eigenschaften eines Objekts haben "physikalische Konsequenzen"? Warum irisieren Seifenblasen? Woher kommen die tänzelnden Regenbogenmuster, die man beim abendlichen Schnorcheln im Flachwasser zu sehen bekommt? Ab welcher Höhe und wie stark sieht man die Erdkrümmung? Welche geometrischen Muster stellen sich bei Interferenz von Wellen ein? Was ist so faszinierend, wenn elliptische Räder aufeinander rollen? Mathematiker mit einem Hang zur Biologie, Physik, Geografie, Astronomie, Architektur, Design usw. und einer stets bereiten Fotokamera in der Hand sehen die Welt ein bisschen anders und stellen dann recht unorthodoxe Fragen: In diesem Buch gibt es 144 Doppelseiten mit mindestens ebenso vielen Fragestellungen dieser Art. Das Prinzip, ein Problem anzugehen, ist oft ähnlich: Zunächst gibt es ein in irgendeiner Hinsicht bemerkenswertes Foto. Darum rankt sich ein kurzer Erklärungstext, der neugierig macht und Lösungen anbietet, dann Literaturangaben (insbesondere einschlägige Internet-Links), die man zwecks Vertiefung zu Rate ziehen kann. Fast immer ist auch eine dazu passende Computersimulation zu sehen, um das Gesagte noch anschaulicher zu machen oder zu erhärten.

Authors and affiliations

  • Georg Glaeser
    • 1
  1. 1.Institut für Kunst und Technologie / GeometrieUniversität für angewandte Kunst WienWienGermany

Bibliographic information