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© 2009

Lehrbuch der Softwaretechnik: Basiskonzepte und Requirements Engineering

  • Authors
Textbook

Table of contents

  1. Front Matter
    Pages i-xviii
  2. Die Wissenschaftsdisziplin Softwaretechnik

    1. Front Matter
      Pages 1-2
    2. Helmut Balzert
      Pages 3-7
    3. Helmut Balzert
      Pages 17-22
  3. Basistechniken

    1. Front Matter
      Pages 23-24
    2. Helmut Balzert
      Pages 25-51
    3. Helmut Balzert
      Pages 53-57
    4. Helmut Balzert
      Pages 59-97
  4. Basiskonzepte

    1. Front Matter
      Pages 99-106
    2. Helmut Balzert
      Pages 107-115
    3. Helmut Balzert
      Pages 117-126
    4. Helmut Balzert
      Pages 127-226
    5. Helmut Balzert
      Pages 227-356
    6. Helmut Balzert
      Pages 357-431
  5. Requirements Engineering

    1. Front Matter
      Pages 433-436
    2. Helmut Balzert
      Pages 437-438
    3. Helmut Balzert
      Pages 439-442
    4. Helmut Balzert
      Pages 443-448
    5. Helmut Balzert
      Pages 449-453

About this book

Introduction

Die Softwaretechnik bildet einen Grundpfeiler der Informatik.  Jede Softwareentwicklung basiert auf Prinzipien, Methoden und Werkzeugen. Mit Basiskonzepten kann die Statik, Dynamik und Logik von Softwaresystemen beschrieben und modelliert werden. Die Anforderungen an ein neues Softwareprodukt zu ermitteln, zu spezifizieren, zu analysieren, zu validieren und daraus eine fachliche Lösung abzuleiten bzw. ein Produktmodell zu entwickeln, gehört mit zu den anspruchsvollsten Aufgaben innerhalb der Softwaretechnik. Dieser Band des dreiteiligen Lehrbuchs der Softwaretechnik vermittelt in systematischer und klassifizierender Art und Weise die Basistechniken und die Basiskonzepte der Softwareentwicklung und beschreibt die Aktivitäten, Artefakte und Methoden des Requirements Engineering. Das Buch besteht aus 4 Teilen und 27 Kapiteln.

Das Buch kann zur Vorlesungsbegleitung, zum Selbststudium und zum Nachschlagen verwendet werden. Die behandelten Themen:

Die Wissenschaftsdisziplin Software­Technik

  • Was ist Software?
  • Warum ist Software so schwer zu entwickeln?
  • Was ist Softwaretechnik?

Basistechniken

  • Prinzipien
  • Methoden
  • Werkzeuge

Basiskonzepte

  • Fallstudie: SemOrg
  • Lasten­ und Pflichtenheft Beispiel eines eingebetteten Systems
  • Statik
  • Dynamik
  • Logik
  • Kombinationen von Basiskonzepten
  • Was vs. Wie oder Problem vs. Lösung

Requirements Engineering

  • Bedeutung, Probleme und Best Practices
  • Aktivitäten und Artefakte
  • Der RE­-Prozess
  • Anforderungen und Anforderungsarten
  • Anforderungen an Anforderungen
  • Anforderungsattribute
  • Natürlichsprachliche Anforderungen
  • Anforderungsschablonen
  • Anforderungen ermitteln und spezifizieren
  • Anforderungen analysieren, validieren und abnehmen
  • Schätzen des Aufwands
  • Anforderungen priorisieren
  • Anforderungen modellieren
  • Modellierte Anforderungen analysieren, verifizieren und abnehmen

Keywords

Anforderungsanalyse Anforderungserhebung Automaten Datenstrukturen Entwicklung Informatik Objektorientierung Programmierung Software Software Engineering Software-Entwicklung Software-Konzepte Software-Technik Softwareentwicklung Zustandauto

About the authors

Univ.-Prof. Dr.-Ing. habil. Helmut Balzert, Inhaber des Lehrstuhls für Software-Technik an der Ruhr-Universität Bochum. Forschungsgebiete: Web Engineering, E-Learning, generierende Systeme, Software-Ergonomie. Autor und Mitautor von mehr als 40 Büchern.

Bibliographic information

Reviews

zur zweiten Auflage:

"Dieses Lehrbuch hat sich als Standardwerk der Software-Entwicklung etabliert: über 35.000 verkaufte Exemplare! Nahezu keine Frage zur modernen Software-Technik bleibt unbeantwortet, so dass sich das eigentliche Lehrbuch auch hervorragend zum Auffrischen und Nachschlagen eignet." Metall

zur ersten Auflage:

"(...) überzeugt durch lesefreundliche Gestaltung und inhaltlichen Nutzwert. (...) für jeden professionellen Software-Entwickler eine Bereicherung." c't - Magazin für Computertechnik
"(...) deckt die Lehrinhalte entsprechend den Empfehlungen der Gesellschaft der Informatik, der IEEE und der ACM."