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Elektrokonvulsionstherapie

Klinische und wissenschaftliche Aspekte

  • Thomas C. Baghai
  • Richard Frey
  • Siegfried Kasper
  • Hans-Jürgen Möller

Table of contents

  1. Front Matter
    Pages I-XIX
  2. Allgemeiner Teil

    1. Front Matter
      Pages 1-1
    2. Meyendorf, Neundörfer, Müller, Geretsegger
      Pages 3-42
    3. Smesny, Sauer, Folkerts, Scharfetter, Frey, Kasper et al.
      Pages 43-150
    4. Meyendorf, Hofmann, Stadtland, Heiden, Nedopil, Kuhnle et al.
      Pages 151-339
  3. Spezieller Teil

    1. Front Matter
      Pages 341-341
    2. Baghai, Rupprecht, Möller, Adli, Bauer, Grunze et al.
      Pages 343-461
  4. Back Matter
    Pages 462-483

About this book

Introduction

Die Elektrokonvulsionstherapie (EKT), d.h. die Auslösung eines generalisierten Krampfanfalls unter kontrollierten Bedingungen aus therapeutischen Gründen, erlebt seit ihrer Einführung 1938 derzeit eine Renaissance. Trotz aller Fortschritte in der Entwicklung neuer psychopharmakologischer und nicht-pharmakologischer Therapieverfahren bleibt die EKT weiterhin die wirksamste Therapieform für einige psychiatrische Krankheitsbilder. Moderne Weiterentwicklungen der Anästhesiologie und Intensivmedizin lassen es nun zu, viele medizinischen Kontraindikationen der EKT zu relativieren und diese Behandlungsform einer größeren Patientenzahl anzubieten. Erstmals wird für den deutschen Sprachraum ein Lehrbuch angeboten, das einen umfassenden Leitfaden für die klinische Praxis darstellt wie auch den aktuellen Stand der wissenschaftlichen Erkenntnisse bezüglich der Grundlagen- und Therapieforschung der EKT und anderer biologischer nichtpharmakologischer Therapieverfahren zusammenfasst.

Keywords

Anästhesiologie Depression Elektrokrampftherapie Elektroschock Intensivmedizin Katatonie Schizophrenie Therapieresistenz Therapieverfahren

Editors and affiliations

  • Thomas C. Baghai
    • 1
  • Richard Frey
    • 2
  • Siegfried Kasper
    • 3
  • Hans-Jürgen Möller
    • 4
  1. 1.Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und PsychotherapieKlinikum der Universität MünchenMünchenDeutschland
  2. 2.Klinische Abteilung für Allgemeine PsychiatrieMedizinische UniversitätWienÖsterreich
  3. 3.Klinische Abteilung für Allgemeine PsychiatrieMedizinische Universität WienWienÖsterreich
  4. 4.Klinikum der Universität MünchenMünchenDeutschland

Bibliographic information