Advertisement

Statistik

für Sozial- und Wirtschaftswissenschaftler

  • Robert Hafner

Table of contents

  1. Front Matter
    Pages i-x
  2. Deskriptive Statistik

    1. Front Matter
      Pages 1-1
    2. Robert Hafner
      Pages 3-8
    3. Robert Hafner
      Pages 9-16
    4. Robert Hafner
      Pages 17-25
    5. Robert Hafner
      Pages 51-56
  3. Wahrscheinlichkeitsrechnung

    1. Front Matter
      Pages 57-57
    2. Robert Hafner
      Pages 76-96
    3. Robert Hafner
      Pages 97-113
    4. Robert Hafner
      Pages 114-123
  4. Mathematische Statistik

    1. Front Matter
      Pages 125-125
    2. Robert Hafner
      Pages 127-142
    3. Robert Hafner
      Pages 143-158
    4. Robert Hafner
      Pages 159-163
    5. Robert Hafner
      Pages 164-170
    6. Robert Hafner
      Pages 171-181
  5. Back Matter
    Pages 183-202

About this book

Introduction

Vorwort Dieses Buch ist aus Vorlesungen entstanden, die der Autor in den letzten fünfzehn Jahren vor Studierenden der Sozial-und Wirtschaftswissenschaften ge­ halten hat. Die Erfahrungen dieser Lehr-und Lernjahre waren für die Reflexion über die Zielsetzung des Buches, die Stoffauswahl und den Stil der Präsentation bestimmend. Das Ziel, soll es erreichbar sein, muß bescheiden gesetzt werden: Der ange­ hende Sozial-und Betriebswirt soll kein Statistiker werden, er soll aber soweit kommen, daß er mit einem Statistiker vernünftig zusammenarbeiten kann, er soll die Fachsprache des Statistikers und die in dieser Fachsprache formulierten Ergebnisse verstehen, und zwar präzise und kritisch, nicht nur ahnungsweise und gutgläubig. Er soll lernen, welcher Art statistische Fragen und Antworten sind, anders gesagt: was man billig fragen und antworten kann, und womit man sich zufrieden geben muß. Das angestrebte Ziel bestimmt die Stoffauswahl. Möglichst viele multi­ variate statistische Verfahren aufzunehmen, wäre gänzlich sinnlos. Der Studie­ rende könnte sie nur wie ein Papagei, ohne jedes Verständnis, auswendig lernen, denn auf die theoretischen Grundlagen einzugehen, wäre aus vielen Gründen unmöglich. Wesentlich vernünftiger ist es, sich auf einfache statistische Frage­ stellungen zu beschränken und an ihnen die Begriffe der mathematischen Sta­ tistik sauber, verständlich und mit mathematischen Hilfsmitteln, die auch dem Anfänger zur Verfügung stehen, zu entwickeln. Verständnis, nicht Rezeptwissen ist im Grundsatz immer die Devise, wenn auch manchmal aus dem Zwang des Sachverhaltes von diesem Grundsatz abgewichen wird.

Keywords

Statistik

Authors and affiliations

  • Robert Hafner
    • 1
  1. 1.Institut für Angewandte StatistikJohannes-Kepler-UniversitätLinz-AuhofÖsterreich

Bibliographic information