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Poker und Pokerspielsalons in der Glücksspielgesetzgebung

Dokumentation und Analyse der Glücksspielgesetzgebung mit kritischen Anmerkungen aus verfassungsrechtlicher Sicht

Book
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Part of the Forschungen aus Staat und Recht book series (STAAT, volume 170)

Table of contents

  1. Front Matter
    Pages I-XXIV
  2. Günther Winkler
    Pages 1-37
  3. Günther Winkler
    Pages 39-57
  4. Günther Winkler
    Pages 59-100
  5. Günther Winkler
    Pages 101-170
  6. Günther Winkler
    Pages 171-220
  7. Günther Winkler
    Pages 221-255
  8. Günther Winkler
    Pages 311-336
  9. Back Matter
    Pages 363-378

About this book

Introduction

Diese Studie hat zum Ziel, Sinn und Zweck der vom Gesetzgeber beschlossenen Gesetzesänderungen des GSpG 1989 aus dem Jahr 2010 aufzudecken, ihre rechtstaatliche Eignung und Tragweite auszuloten und auf ihre formelle und materielle Vereinbarkeit mit den Grundprinzipien der Verfassung zu überprüfen. Im Hinblick auf die Eigenarten der Glücksspiele, gemäß den verfassungsrechtlichen Bestimmungsgründen für das Finanzmonopol des Staates, und im Hinblick auf die ordnungs- und sicherheitspolitischen Anforderungen des Staates und der EU wird auch noch die Frage geprüft, ob für die Unterwerfung der traditionellen Kartenspiele des Poker unter das wettbewerbsfeindliche Konzessionssystem des Finanzmonopols des Staates unmittelbar kraft Gesetzes, und für die damit angestrebte Beendigung der bisher geltenden Regelungen für freie Pokerspiele in frei gewerblichen Unternehmen von Kartenspielsalons (Pokerspielsalons) gemäß den Bestimmungsgründen der Kompetenztatbestände für die Angelegenheiten des Gewerbes und für das Zivilrechtswesen der verfassungsrechtlich richtige und einzig gangbare Weg ist.

Keywords

Poker Pokerspielsalons

Authors and affiliations

  1. 1.Institut für Staats- und VerwaltungsrechtWienAustria

About the authors

Univ.-Prof. Dr. Günther Winkler (15. Januar 1929, Unterhaus/Baldramsdorf, Kärnten) Dr. iur. Dr. h.c. phil. et iur., Senator h.c. der Universität Wien, Fürstlicher Justizrat (Liechtenstein), habilitiert aus Verwaltungsrecht an den Universitäten Innsbruck (1955) und Wien (1956), von 1959 bis zu seiner Emeritierung im Jahr 1997 Professor der gesamten Rechts- und Staatswissenschaften an der Universität Wien, von 2001 bis 2007 Richter am Schlichtungs- und Schiedsgerichtshof in der OSZE – KSZE und von 2007 bis 2013 wieder bestellter Richter und Mitglied des Präsidiums.

Bibliographic information

  • Book Title Poker und Pokerspielsalons in der Glücksspielgesetzgebung
  • Book Subtitle Dokumentation und Analyse der Glücksspielgesetzgebung mit kritischen Anmerkungen aus verfassungsrechtlicher Sicht
  • Authors Günther Winkler
  • Series Title Forschungen aus Staat und Recht
  • DOI https://doi.org/10.1007/978-3-7091-0945-8
  • Copyright Information Springer-Verlag/Wien 2011
  • Publisher Name Springer, Vienna
  • eBook Packages Humanities, Social Science (German Language)
  • Softcover ISBN 978-3-7091-0944-1
  • eBook ISBN 978-3-7091-0945-8
  • Series ISSN 0071-7657
  • Edition Number 1
  • Number of Pages XXIV, 365
  • Number of Illustrations 0 b/w illustrations, 0 illustrations in colour
  • Topics Constitutional Law
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Reviews

"Vordergründig geht es um Poker - tatsächlich aber übt Günther Winkler, Vorstand des Wiener Instituts für Staats- und Verwaltungsrecht, Grundsatzkritik an immer unverständlicher werdenden Gesetzen, am Hinwegsetzen über zentrale Grundfesten der Verfassung und des EU-Rechts (Gleichheitsgrundsatz, Erwerbsfreiheit)." Salzburger Nachrichten, 02.11.2011